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"SANTIAGO DE CHILE - Der Streit um die künftigen internationalen Kapitalregeln für Banken geht weiter "

Basler Ausschuss findet noch keine Einigung im Streit um Banken-Kapital
SANTIAGO DE CHILE - Der Streit um die künftigen internationalen Kapitalregeln für Banken geht weiter. Die im sogenannten Basler Ausschuss zusammengeschlossenen Bankenaufseher aus den 27 wichtigsten Wirtschaftsmächten konnten sich seit Wochenbeginn bei ihrer Tagung in Santiago de Chile nicht auf einen Kompromiss einigen. Damit läuft es nun auf eine Entscheidung Anfang Januar hinaus, wenn die Chefs von Notenbanken und Aufsichtsbehörden (GHOS) zusammenkommen, erklärte der Chef des Basler Bankenausschusses Stefan Ingves am Mittwoch.

"Wir haben sehr gute Fortschritte gemacht und die Konturen einer Einigung sind klar", sagte der Präsident der schwedischen Notenbank. Konkreter wollte er nicht werden. Er ließ aber durchblicken, dass es weiter Streit über die Begrenzungen von bankinternen Modellen zur Berechnung der Risiken gebe. Angeführt von Deutschland lief Europa zuletzt Sturm gegen zu allgemeine Risikomodelle. Die Aufseher befürchten, dass dies zu erneut massiv ansteigenden Kapitalanforderungen für hiesige Banken führt.

Das, was nun auf dem Tisch liege, habe keine erheblichen Auswirkungen für die Branche insgesamt, sagte Ingves. Es könne aber erhebliche Folgen für einzelne Institute und auch für einzelne Länder haben. Nun wird damit gerechnet, dass Unterhändler auch im Dezember weiter miteinander ringen werden, ehe dann das Gipfeltreffen entscheidet. Eine Einigung wird allgemein angestrebt, um zumindest grundlegend gleiche Spielregeln für alle Banken weltweit zu haben. Damit wollen die Aufseher verhindern, dass Banken ihre Geschäfte in Staaten mit geringeren Vorgaben verlagern.

Knackpunkt der Verhandlungen ist die Berechnung von Risikopostionen in den Bankbilanzen. Bislang können die Institute oft ihre eigenen Modelle dafür verwenden. Das führt aber dazu, dass für ähnliche Finanzanlagen einzelne Banken oft ganz unterschiedliche Risiken annehmen. Dementsprechend misstrauen viele Investoren diesen Berechnungen und unterstellen, dass Banken ihre Risiken klein rechnen. Dem wollen die Aufseher mit stärker standardisierten Modellen entgegenwirken. Europas Banken befürchten, dass damit ihr Kapitalbedarf gerade auch für bislang wenig riskantes Geschäft wie Baufinanzierungen kräftig ansteigt.

Die Aufseher wollen mit den neuen Vorgaben die nach der Finanzkrise 2007/08 beschlossenen strengeren Regeln für Banken -Basel III genannt - fein schleifen. Viele Banken warnen indes davor, dass sich die Vorgaben als neue Regulierungswelle entpuppen könnten und bezeichnen sie deshalb schon abfällig als "Basel IV". Das allerdings soll offiziell vermieden werden. Die Vorgabe für die Verhandlungen lautet dabei, das es zu keinem "signifikanten" zusätzlichen Kapitalbedarf kommen soll.













aktiencheck.de schreibt weiter: New York - Citigroup -Aktienanalyse des Analysten Ken Usdin von Jefferies & Co:

Aktienanalyst Ken Usdin vom Investmenthaus Jefferies & Co empfiehlt die Aktien der US-Bank Citigroup Inc . Citigroup-Aktie: Vorteile für Bank of America und JP Morgan! - Aktienanalyse. (ISIN US1729674242, WKN A1H92V, Ticker-Symbol: TRVC, NYSE-Symbol: C) laut einer aktuellen Aktienanalyse nur noch zu halten. weiterlesen ...

Mehr dazu von wallstreet-online.de: NÜRNBERG - Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten wird nach Einschätzung von Fachleuten vorerst keine größeren Folgen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland haben
Mittelfristig aber könnte die von ihm geplante Politik der wirtschaftlichen Abschottung zum Risiko für exportorientierte deutsche Unternehmen werden, . Volkswirte: Deutscher Wirtschaft droht vorerst kein 'Trump-Effekt'. weiterlesen ...

dpa.de meldet: NÜRNBERG - Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten wird nach Einschätzung von Fachleuten vorerst keine größeren Folgen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland haben . Volkswirte: Deutscher Wirtschaft droht vorerst kein 'Trump-Effekt'. Mittelfristig aber könnte die von ihm geplante Politik der wirtschaftlichen Abschottung zum Risiko für exportorientierte deutsche Unternehmen werden, prognostizierten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: HAMBURG - Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich für vertiefte deutsch-chinesische Beziehungen ausgesprochen, dabei aber Fairness und Gegenseitigkeit angemahnt . Steinmeier: Chinesische Investitionen dürfen keine Einbahnstraße sein. "Chinesische Investitionen werden uns weiter sehr willkommen sein", sagte Steinmeier am Donnerstag zum Abschluss der Konferenz "China meets Europe" in der Handelskammer Hamburg. "Aber Investitionen dürfen nie eine Einbahnstraße sein." Deutsche Unternehmen in China müssten ebenso wie chinesische Unternehmen in Deutschland über einen freien Marktzugang verfügen. Die beiden Länder sollten nach Steinmeiers Worten ihre Zusammenarbeit über Politik und Wirtschaft hinaus auf Bildung, Wissenschaft, Schulwesen und Sport ausdehnen. weiterlesen ...

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wiwo.de schreibt dazu: IT-Gipfel: Gabriel regt Stiftungen für digitale Bildung an weiterlesen ...

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Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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