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Herbert Rusche (57), Gründungsmitglied der Partei DIE GRÜNEN, ist der Piratenpartei Deutschland beigetreten

Rusche - DGAP-News: Gründungsmitglied der GRÜNEN tritt der Piratenpartei bei
Herbert Rusche (57), Gründungsmitglied der Partei DIE GRÜNEN, ist der Piratenpartei Deutschland beigetreten. 'Was DIE GRÜNEN in den 70er und 80er Jahren waren, sind die Piraten heute', erklärt der ehemalige Bundestagsabgeordnete seinen Schritt.

Piratenpartei Deutschland / Personalie

27.08.2009

News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Herausgeber verantwortlich.

Herbert Rusche (57), Gründungsmitglied der Partei DIE GRÜNEN, ist der Piratenpartei Deutschland beigetreten. 'Was DIE GRÜNEN in den 70er und 80er Jahren waren, sind die Piraten heute', erklärt der ehemalige Bundestagsabgeordnete seinen Schritt.

Die Piratenpartei engagiert sich für Ziele wie mehr Transparenz im Staat, die Stärkung der Grundrechte und den Schutz der Privatsphäre. 'Die etablierten Parteien verkennen völlig, für wie viele Menschen diese Themen von höchster Bedeutung sind', so Herbert Rusche weiter. Eine vergleichbare neue Bewegung in dieser Breite und Tiefe mit dem Ziel, sich im Parlament an der politischen Gestaltung zu beteiligen, habe er zuletzt vor 30 Jahren erlebt, so der GRÜNEN-Mitgründer.

Der frischgebackene Pirat ist Buddhist und bekennender Homosexueller. Er war, bevor er in den Deutschen Bundestag gewählt wurde, Landesgeschäftsführer der GRÜNEN in Hessen. Zusammen mit seiner prominenten Kollegin Petra Kelly brachte er die, damals seit Jahrzehnten offene Frage der menschen- und völkerrechtlichen Situation Tibets auf die Tagesordnung. Bis heute hält Herbert Rusche engen Kontakt zu den Tibetern im Exil und traf sich erst vor wenigen Wochen in Frankfurt mit dem Dalai Lama.

Herbert Rusche war der erste Abgeordnete in der Geschichte des Deutschen Bundestages, der offen zu seiner Homosexualität stand. 'Die Entscheidung meiner vielen schwulen Parlamentskollegen zur Geheimhaltung ihrer sexuellen Orientierung habe ich als deren persönliche Entscheidung aber stets respektiert', betont er und unterstreicht damit die große Bedeutung der von den Piraten geforderten Privatsphäre. Herbert Rusche war auch der erste Politiker, der sich mit dem damals neu entstandenen Problem AIDS befasste. Durch viele Anfragen, Anträge und Erklärungen half er, die Aufmerksamkeit der Politik und der Öffentlichkeit auf dieses Thema zu lenken.

Nicole Hornung, Mitglied des Bundesvorstands der Piratenpartei, freut sich über den neuen Piraten: 'Herberts langjährige politische Erfahrung ist für uns unschätzbar wertvoll. Zudem hat er schon einmal dazu beigetragen, eine Gruppierung engagierter junger Menschen in Richtung einer regierungsfähigen Partei zu entwickeln, und wird uns nach unserem Einzug in den Bundestag bei der Arbeit im politischen Alltag deshalb sehr helfen können.'

Herbert Rusche will kurzfristig vor allem dabei helfen, den Einsatz der hochmotivierten Wahlkampfhelfer durch seine flankierende Beratung in noch mehr Wähler-Resonanz umzumünzen. Und er will ihnen Mut machen, dass der Einzug in den Bundestag ein absolut realistisches Ziel ist. Dabei ist er sich aber auch nicht zu schade, persönlich im Straßen-Wahlkampf mitzuwirken - etwa beim Anbringen von Plakaten in der Finanzmetropole Frankfurt, die er auch in seinem Blog dokumentiert.

'Jedes zusätzliche Mitglied bringt uns einen Schritt nach vorne', erklärt Bernhard Smomarz, Landesvorsitzender des zweitgrößten Landesverband NRW. Und Fabian Gärtner von den baden-württembergischen Piraten ergänzt: 'Die Kenntnisse unseres neuen Mit-Piraten werden Tausenden von aktiven Wahlkämpfern zugute kommen.' Der GRÜNEN-Mitgründer wird auf dem NRW-Landesparteitag am kommenden Sonntag (30. August 2009) sprechen und seine Erfahrung mit allen anwesenden Piraten teilen.

Die Piratenpartei ist offen für alle neuen Mitglieder, die sich zu den von ihr vertretenen Werten wie Freiheit, Gleichheit und Demokratie bekennen.

Links:

Über Herbert Rusche: http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Rusche

Pirat werden: http://www.piratenpartei.de/navigation/mitmachen/mitglied-werden

Über die Piratenpartei Deutschland:

Die Piratenpartei Deutschland wurde am 10.09.2006 in Berlin gegründet. Sie ist Teil einer internationalen Volksbewegung, die sich für die Förderung freien Wissens und freier Kultur, Schutz vor dem Überwachungsstaat sowie einen Paradigmenwechsel vom gläsernen Bürger zum gläsernen Staat einsetzt. Dabei ist die Piratenpartei von A bis Z basisdemokratisch organisiert und

Bei der Europawahl am 9. Juni 2009 erhielt die Piratenpartei Deutschland 0,9% der abgegebenen Stimmen. Erklärtes Ziel für die bevorstehende Bundestagswahl ist der erstmalige Einzug in den deutschen Bundestag.

Kontaktadresse für Rückfragen:

Piratenpartei Deutschland Andreasstr. 66 10243 Berlin

Tel.: 030 / 920 383 63 - 76 Fax: 030 / 920 383 63 - 77

EMail: presse@piratenpartei.de Internet: www.piratenpartei.de

Verantwortlich für den Inhalt: Landesverband Nordrhein-Westfalen der Piratenpartei Deutschland

Fotos werden über den mecom-Bildkanal 'ddp-direkt' verbreitet und sind zusätzlich abrufbar unter http://ir-cockpit.equitystory.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=ddi&news_id=68617

27.08.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

















dpa.de schreibt: BERLIN - Die Grünen im Bundestag kritisieren Versuche an gentechnisch veränderten Tieren . Grüne kritisieren Versuche an gentechnisch veränderten Tieren. Genmanipulationen bei Mäusen und Ratten, aber auch Nutztieren wie Kühen und Schweinen führten zu Schmerzen und hohen Todesraten, moniert die Fraktion unter Berufung auf eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Vereins Biotech. Die Zahl der Versuche mit gentechnisch veränderten Tieren habe sich in Deutschland zwischen 2004 und 2013 fast verdreifacht. Die Forschung bringe in vielen Fällen auch nach Jahren nicht die gewünschten Ergebnisse, etwa für die Bekämpfung von Krankheiten. weiterlesen ...

dpa.de weiter: Berlin - Nach acht Jahren hat die Bundeswehr erstmals ihre Schiffe aus dem Einsatz gegen Piraten am Horn von Afrika abgezogen . Bundeswehr zieht Schiffe aus Einsatz gegen Piraten ab. Die Fregatte «Bayern» und das Tankschiff «Spessart» machten sich Ende der vergangenen Woche auf den Rückweg nach Deutschland. Einen kompletten Ausstieg aus der Mission bedeutet das aber nicht: Es sind noch 32 Führungsoffiziere, Logistiker und Sanitäter im Hauptquartier der EU-Mission in Dschibuti im Einsatz. Die Operation «Atalanta» gilt als einer der erfolgreichsten Einsätze der Bundeswehr. Seit 2014 gab es keine Piraten-Angriffe im Golf von Aden mehr. weiterlesen ...

Dazu berichtet presseportal.de: Cottbus (ots) - Seit die FDP nicht mehr im Bundestag ist, fehlt es in Deutschland an steuerpolitischen Debatten . Lausitzer Rundschau: Vorsicht, Falle! Die Grünen und die Steuerpolitik. Das ist leider so, denn auch die Große Koalition verweigert sich seit Langem bei diesem Thema. Die Grünen sind nun die erste Partei, die hier weiterlesen ...

Meldung von aktiencheck.de: BERLIN (dts Nachrichtenagentur) - Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat das Angebot der Piratenpartei begrüßt, einen Präsidentschaftskandidaten von SPD, Linken und Grünen in der Bundesversammlung zu unterstützen . Kipping begrüßt Angebot der Piraten. "Das Angebot der Piraten begrüßen wir sehr", sagte sie der "Berliner Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). weiterlesen ...

Dazu www.haz.de weiter: Rasche Entschädigung für verurteilte Homosexuelle weiterlesen ...

www.haz.de meldet: Boris Palmer verteidigt Abschiebeforderung weiterlesen ...

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Mitteilung von bsaktuell.de: Es revolutionierte den Handymarkt: Wie lange gibt es wohl schon das iPhone? weiterlesen ...

maz-online.de berichtet dazu: Reger Luftverkehr am Himmel über Zellendorf weiterlesen ...

abendblatt.de schreibt weiter: Fleischproduktion: Grüne wollen Massentierhaltung bis 2036 abschaffen weiterlesen ...

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