Empfehlen:
Link Newsletter Diskutieren 0 0 0
AD HOC NEWSBREAKx

Erhalten Sie täglich um 10.00 Uhr die wichtigsten Meldungen sowie die ersten Aktienkurse direkt von der Börse.

Weitere Informationen finden Sie hier.

AD HOC NEWSBREAK

"Roche wächst in Deutschland deutlich stärker als der Markt / Konzern "

Roche Deutschland / Roche wächst in Deutschland deutlich stärker als der ...
Bild: © iStockphoto.com / Petrovich9
Roche Deutschland / Roche wächst in Deutschland deutlich stärker als der ...
Roche wächst in Deutschland deutlich stärker als der Markt / Konzern

investiert 570 Millionen Euro am Standort Deutschland (FOTO)

Frankfurt (ots) -

- Roche Pharma steigert Verkäufe um 7,1 Prozent auf 1.726

Millionen Euro.

- Roche Diagnostics steigert Verkäufe um 12,2 Prozent auf 558

Millionen Euro.

- Roche Diabetes Care steigert Verkäufe um 2,3 Prozent auf 313

Millionen Euro.

- Steigerung der Verkäufe in den Konzern um 1,3 Prozent auf 3,2

Milliarden Euro.

- Investitionen in Höhe von 570 Millionen Euro in den Ausbau von

Produktionskapazitäten und Infrastrukturmaßnahmen.

- 15.400 Mitarbeitende an den Standorten Mannheim, Penzberg und

Grenzach-Wyhlen.

- Die drei deutschen Vertriebsgesellschaften bauen ihre

Marktführerschaft aus.

Pharma: Wachstum des Pharmageschäftes durch innovative Medikamente

Das Pharmageschäft von Roche wächst 2015 um 7,1 Prozent auf 1.726

Millionen Euro und damit stärker als der Markt (+5 % (1)). "Unser

Wachstum beruht auf der gestiegenen Nachfrage insbesondere nach

unseren neuen Medikamenten in der Onkologie und gegen

Atemwegserkrankungen sowie gegen Rheumatoide Arthritis. Das starke

Wachstum dieser Geschäftsfelder konnte die Erosion durch

Patentabläufe in anderen Segmenten mehr als wettmachen", sagt Dr.

Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma AG.

Hauptgeschäftsfeld bleibt die Onkologie mit einem Umsatzanteil von

ca. 80 Prozent (+6 Prozent(2)), gefolgt von der Rheumatologie mit 12

Prozent (+12 Prozent (3)). Haupt-Wachstumstreiber in der Onkologie

sind Medikamente gegen HER2-positiven Brustkrebs und Avastin, sowie

RoActemra in der Rheumatologie und Esbriet zur Behandlung der

idiopathischen Lungenfibrose. Mit seinem zukunftsfähigen Portfolio

hält Roche nach wie vor die führende Marktposition im

Krankenhausgeschäft (Marktanteil: 17,2 Prozent (4)) und im

Geschäftsfeld Onkologie (Marktanteil: 32,6 Prozent (5)).

Erfreuliche Fortschritte konnten auch in der Produktentwicklung

erzielt werden: 2015 erhielt Roche für drei Medikamente wichtige

Marktzulassungen in Europa. Außerdem wurden positive Ergebnisse von

klinischen Studien in den Bereichen Hämatologie, Krebsimmuntherapie

und Multiple Sklerose (MS) präsentiert. So zeigten Phase III-Daten

für das Medikament Ocrelizumab beeindruckende Ergebnisse bei

schubförmiger und bei primär progredienter MS, einer Form für die es

bisher keine wirksamen Therapien gab. Patienten unter Ocrelizumab

hatten weniger Krankheitsschübe, weniger Schädigungen im Gehirn und

ihre körperlichen Behinderungen traten langsamer ein. Diese hohe

Wirksamkeit wurde bei guter Verträglichkeit erreicht. In Deutschland

wird die Zulassung von Ocrelizumab für Mitte 2017 erwartet.

Bessere Behandlung von Krankheiten durch "Personalisierte Medizin

2.0"

Die Digitalisierung eröffnet große Potentiale für die

Weiterentwicklung der personalisierten Medizin. Durch

Partnerschaften wie beispielsweise mit dem Unternehmen Foundation

Medicine Inc. (FMI) mit Sitz in Boston (USA), hat Roche sich in

diesem Bereich strategisch neu ausgerichtet. FMI hat sich auf die

molekulare Charakterisierung von Tumoren und die Bereitstellung

umfassender Informationen spezialisiert, die das individuelle

"Tumorprofil" mit bereits zugelassenen oder noch in der klinischen

Forschung befindlichen Therapiestrategien abgleichen. Beginnend mit

Deutschland wird FMI seine Technologie in Europa schrittweise ab

Frühjahr 2016 einführen. "Es macht mich stolz, dass das europäische

Headquarter von FMI bei uns in Deutschland angesiedelt sein wird. Es

zeugt von dem Vertrauen in das Know-How der deutschen Fachkräfte und

unseren Forschungs- und Wirtschaftsstandort", so Pfundner.

Diagnostics: Roche wächst auch 2015 deutlich

Das Jahr 2015 hat Roche Diagnostics mit einem deutlichen Plus

abgeschlossen: Mit einem Wachstum von 12,2 Prozent und einem

Gesamtumsatz von 558 Millionen Euro blickt die Division auf ein

erfolgreiches Jahr zurück. Mit 28 Prozent (ein Plus von 0,9

Prozentpunkten im Vorjahresvergleich) behauptet der Marktführer seine

Position im IVD-Markt. Neben dem gelungenen Geschäftsjahr konnten

auch auf medizinischer Seite wesentliche Erfolge für Patienten

erzielt werden: "Unser Ziel ist es, Patienten die bestmögliche

Betreuung zu ermöglichen. Um entsprechend Therapien einleiten zu

können, bedarf es einer präzisen Diagnostik", erklärt Dr. Thomas

Schinecker, Geschäftsführer der Roche Diagnostics Deutschland GmbH.

Vor diesem Hintergrund sei es besonders bemerkenswert, dass Anfang

des Jahres gleich zwei wissenschaftliche Studien in renommierten

medizinischen Journals veröffentlicht wurden. "Die PROGNOSIS-Studie

bestätigt, dass wir mit unseren Präeklampsie-Markern eine

zuverlässige Vorhersage dieser schwerwiegenden

Schwangerschaftskomplikation ermöglichen. Das schafft Sicherheit für

Mutter und Kind", erklärt Schinecker. Durch die Publikation der

TRAPID-AMI-Studie konnte belegt werden, dass die Diagnose eines

Herzinfarkts mit dem Troponin T hs-Test von Roche innerhalb einer

Stunde möglich ist. "Auf Basis der Studienergebnisse können Patienten

nun viel früher behandelt und medizinische Ressourcen besser genutzt

werden."

Fortschritte zeigen sich auf europäischer Ebene auch im Bereich

der Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge: In den Niederlanden hat Roche die

erste Ausschreibung zum nationalen HPV-Primärscreening-Programm für

Gebärmutterhalskrebs gewonnen und die europäischen Leitlinien

sprechen sich ebenfalls für ein HPV-basiertes Screening aus. "Nur in

Deutschland warten wir leider seit mittlerweile 13 Jahren, trotz

eindeutiger Vorteile sowohl für die Frauen als auch das

Gesundheitssystem, auf eine endgültige Entscheidung zum

HPV-Screening", betont Schinecker.

Diabetes Care Deutschland: mit innovativen Produkten und

Kooperationen die Marktführerschaft ausgebaut

Roche Diabetes Care Deutschland wächst: Mit einem Plus von 2,3

Prozent beläuft sich der Gesamtumsatz auf 313 Millionen Euro. Der

Marktanteil liegt bei 37,4%. Das Unternehmen wächst damit stärker als

der Markt und baut seine Marktführerschaft aus. "Wir haben unsere

gesetzten Ziele erreicht und damit ein hervorragendes Ergebnis

erzielt", fasst Dr. Oliver Haferbeck, Geschäftsführer der Roche

Diabetes Care Deutschland GmbH, zusammen.

Der Verkaufszuwachs resultiert u.a. aus der hohen Nachfrage nach

den Accu-Chek Aviva Teststreifen, die auch Basis des im Herbst 2014

eingeführten Blutzuckermesssystems Accu-Chek Connect sind. Dieses

besteht aus dem Accu-Chek Aviva Connect Blutzuckermessgerät, der

Accu-Chek Connect App mit Bolusrechner und dem Accu-Chek Connect

Onlineportal. Im Bereich der Insulinpumpensysteme wurde im März 2015

die Accu Chek Insight Insulinpumpe mit vorgefüllter Insulinampulle

eingeführt. Der dazugehörige Accu Chek Aviva Insight Diabetes Manager

vereint Blutzuckermessgerät, Bolusrechner, Fernsteuerung,

Dokumentation und zahlreiche neue Funktionen zur Aufbereitung der

Diabetesdaten.

Ein großer Meilenstein für Diabetes Care war die Ende des Jahres

2015 gewonnene Ausschreibung der AOK Hessen mit der erstmals die

Vergütung von Personalisiertem Diabetes Management (PDM) möglich ist.

PDM ist ein von Roche Diabetes Care entwickeltes Konzept bei dem der

Patient in einem sechsstufigen Regelkreis therapeutisch geführt wird.

Die Kooperation verfolgt das Ziel, für Menschen mit

insulinpflichtigem Diabetes die Qualität der Versorgung nachhaltig zu

verbessern und effizienter zu gestalten. Auch in die

Diabetesprävention wird investiert: Das gemeinsam mit SAP

entwickelte, datenbasierte Präventions- und Behandlungsprogramm

Accu-Chek View soll Menschen mit Diabetesrisiko frühzeitig

identifizieren und strukturiert behandeln, so dass ein Ausbrechen der

Erkrankung verhindert oder verzögert werden kann. "Mit neuen Ideen,

ganzheitlichen Ansätzen und Kooperationen wollen wir auch in 2016 die

Diabetes Versorgung in Deutschland gestalten. Dabei stellen wir

sowohl den Patienten als auch den Arzt und die Krankenkassen in den

Fokus unseres Handelns", betont Haferbeck.

Verkäufe in den Konzern weiter gesteigert

Die Verkäufe in den Konzern haben 2015 um 1,3 Prozent auf 3.208

Millionen Euro zugenommen und unterstreichen die wichtige Rolle von

Deutschland im Roche-Konzern. An den Standorten in Mannheim und

Penzberg werden Pharma-Produkte (monoklonale Antikörper, Enzyme,

Proteine und Hormone) und Diagnostika (Gerinnungsdiagnostik,

Messsysteme für Diabetiker, Immundiagnostik, Geräte für

Labordiagnostik) für den Weltmarkt entwickelt und hergestellt. "Wie

bereits in den vergangenen Jahren war der Geschäftsbereich

Professional Diagnostics mit den Bereichen Immundiagnostik, Klinische

Chemie und Blutgerinnungsüberwachung ein wichtiger Wachstumsträger.

Insbesondere unsere immundiagnostischen Elecsys-Tests, die in

Penzberg und Mannheim entwickelt und produziert werden, spielen dabei

eine herausragende Rolle", erklärt Dr. Ursula Redeker, Sprecherin der

Geschäftsführung der Roche Diagnostics GmbH.

Kontinuierliche Investitionen stärken Wirtschaftsstandort

Im Jahr 2015 wurden 570 Millionen Euro in den Neu- und Ausbau von

Produktionsgebäuden sowie in Infrastrukturmaßnahmen an den Standorten

Mannheim und Penzberg investiert, um die weltweite Nachfrage bedienen

zu können. Zu den wichtigen neu bewilligten Investitionen für das

laufende Jahr 2016 gehören ein Bürokomplex in Mannheim (36 Millionen

Euro), ein Labor- und Ausbildungsgebäude in Penzberg (119 Millionen

Euro) und ein Diagnostik-Produktionsgebäude in Penzberg (51 Millionen

Euro). "Die Kompetenz unserer Mitarbeitenden und die Breite des

Aufgabenspektrums von der Forschung und Entwicklung über die

Produktion bis hin zu Logistik und Vertrieb zeichnen uns besonders

aus. Damit haben wir mit den Standorten Mannheim und Penzberg ein

Alleinstellungsmerkmal im Konzern", betont Redeker abschließend. Alle

erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt.

[1]Pressemitteilung des BMG zu Finanzergebnissen der Krankenkassen

Q1-Q3 2015, 4. Dezember 2015

[2]Interne Daten/Net ExFactory Sales

[3]Interne Daten/Net ExFactory Sales

[4]IMS DKM 12/2015 (Deutscher Klinikmarkt, Gross Generated Sales RX

YTD 12/2015)

[5]IMS PSN/DKM 12/2015 (Pharmascope und Deutscher Klinikmarkt, Gross

Generated Sales Rx YTD 12/2015).

Bildunterschrift: Gutes Ergebnis für Roche in Deutschland: Dr. Thomas

Schinecker, Dr. Ursula Redeker, Dr. Hagen Pfundner und Dr. Oliver

Haferbeck zogen Bilanz (vlnr) (c) Roche

Weiteres Bildmaterial finden Sie auf www.roche.de

1. Roche weltweit

Roche ist ein globales Unternehmen mit Vorreiterrolle in der

Erforschung und Entwicklung von Medikamenten und Diagnostika und ist

darauf fokussiert, Menschen durch wissenschaftlichen Fortschritt ein

besseres, längeres Leben zu ermöglichen.

Roche ist das größte Biotech-Unternehmen weltweit mit

differenzierten Medikamenten für die Onkologie, Immunologie,

Infektionskrankheiten, Augenheilkunde und Erkrankungen des

Zentralnervensystems. Roche ist auch der bedeutendste Anbieter von

In-vitro-Diagnostika und gewebebasierten Krebstests und ein Pionier

im Diabetesmanagement. Dank der Kombination von Pharma und

Diagnostika unter einem Dach ist Roche führend in der

Personalisierten Medizin - einer Strategie mit dem Ziel, jedem

Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen.

Seit der Gründung im Jahr 1896 erforscht Roche bessere Wege, um

Krankheiten zu verhindern, zu erkennen und zu behandeln und leistet

einen nachhaltigen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Auf

der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der

Weltgesundheitsorganisation stehen heute 29 von Roche entwickelte

Medikamente, darunter lebensrettende Antibiotika, Malariamittel und

Krebsmedikamente. Ausgezeichnet wurde Roche zudem bereits das siebte

Jahr in Folge als das nachhaltigste Unternehmen innerhalb der

Pharma-, Biotechnologie- und Life-Sciences-Branche im Dow Jones

Sustainability Index.

Die Roche-Gruppe mit Hauptsitz in Basel, Schweiz ist in über 100

Ländern tätig und beschäftigte 2015 weltweit über 91.700

Mitarbeitende. Im Jahr 2015 investierte Roche CHF 9,3 Milliarden in

Forschung und Entwicklung und erzielte einen Umsatz von CHF 48,1

Milliarden. Genentech in den USA gehört vollständig zur Roche-Gruppe.

Roche ist Mehrheitsaktionär von Chugai Pharmaceutical, Japan. Weitere

Informationen finden Sie unter www.roche.com.

2. Roche in Deutschland

Roche beschäftigt in Deutschland rund 15.400 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter in den Bereichen Pharma und Diagnostik. Das Unternehmen

ist an den drei Standorten in Grenzach-Wyhlen (Roche Pharma AG),

Mannheim (Roche Diagnostics GmbH, Roche Diabetes Care GmbH sowie

Roche Diagnostics Deutschland GmbH und Roche Diabetes Care

Deutschland GmbH) und Penzberg (Biotechnologie-Kompetenzzentrum,

Roche Diagnostics GmbH) vertreten. Die Schwerpunkte erstrecken sich

über die gesamte Wertschöpfungskette der beiden Geschäftsbereiche

Pharma und Diagnostics: von Forschung und Entwicklung über

Produktion, Logistik bis hin zu Marketing und Vertrieb, wobei jeder

Standort neben dem Deutschland-Geschäft auch globale Aufgaben

wahrnimmt. Roche bekennt sich klar zu den deutschen Standorten und

hat in den letzten fünf Jahren in diese rund 2 Milliarden Euro

investiert. Weitere Informationen zu Roche in Deutschland finden Sie

unter www.roche.de.

Disclaimer: Hinweis betreffend zukunftsgerichteter Aussagen

Dieses Dokument enthält gewisse zukunftsgerichtete Aussagen. Diese

können unter anderem erkennbar sein an Ausdrücken wie "sollen",

"annehmen", "erwarten", "rechnen mit", "beabsichtigen", "anstreben",

"zukünftig", "Ausblick" oder ähnlichen Ausdrücken sowie der

Diskussion von Strategien, Zielen, Plänen oder Absichten usw. Die

künftigen tatsächlichen Resultate können wesentlich von den

zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Dokument abweichen, dies

aufgrund verschiedener Faktoren wie zum Beispiel: (1) Preisstrategien

und andere Produkteinitiativen von Konkurrenten; (2) legislative und

regulatorische Entwicklungen sowie Veränderungen des allgemeinen

wirtschaftlichen Umfelds; (3) Verzögerung oder Nichteinführung neuer

Produkte infolge Nichterteilung behördlicher Zulassungen oder anderer

Gründe; (4) Währungsschwankungen und allgemeine Entwicklung der

Finanzmärkte; (5) Risiken in der Forschung, Entwicklung und

Vermarktung neuer Produkte oder neuer Anwendungen bestehender

Produkte, einschließlich (nicht abschließend) negativer Resultate von

klinischen Studien oder Forschungsprojekten, unerwarteter

Nebenwirkungen von vermarkteten oder Pipeline-Produkten; (6) erhöhter

behördlicher Preisdruck; (7) Produktionsunterbrechungen; (8) Verlust

oder Nichtgewährung von Schutz durch Immaterialgüterrechte; (9)

rechtliche Auseinandersetzungen und behördliche Verfahren; (10)

Abgang wichtiger Manager oder anderer Mitarbeitender sowie (11)

negative Publizität und Medienberichte. Die Aussage betreffend das

Wachstum des Gewinns pro Titel ist keine Gewinnprognose und darf

nicht dahingehend interpretiert werden, dass der Gewinn von Roche

oder der Gewinn pro Titel für eine gegenwärtige oder spätere Periode

die in der Vergangenheit veröffentlichten Zahlen für den Gewinn oder

den Gewinn pro Titel erreichen oder übertreffen wird.

OTS: Roche Deutschland

newsroom: http://www.presseportal.de/nr/111221

newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_111221.rss2

Pressekontakt:

Roche Pharma AG

Dr. Nina Schwab-Hautzinger

Head of Communications & Public Affairs

Tel: +49 (0)7624 / 14-4000

E-Mail: nina.schwab-hautzinger@roche.com

Roche Diagnostics Deutschland GmbH

Jan Schreiber

Head of Communications & Marketing Services

Tel.: +49 (0)621 / 759-5156

E-Mail: jan.schreiber@roche.com

Roche Diabetes Care Deutschland GmbH

Muriel Wagenknecht

Head of Corporate Communications

Tel.: +49 (0)621 / 759-2409

E-Mail: muriel.wagenknecht@roche.com

Roche Diagnostics GmbH

Lena Raditsch

Head of Communications

Tel.: +49 (0)621 / 759-69581

E-Mail: lena.raditsch@roche.com

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist

abrufbar unter http://www.presseportal.de/pm/111221/3254101 -

yahoo.com berichtet dazu: Deutschland muss arbeitslosen EU-Ausländern während der ersten drei Monate ihres Aufenthalts keine Sozialleistungen nach Hartz IV zahlen . Kein Hartz IV für EU-Ausländer während der ersten drei Monate. Dieser Ausschluss zum Schutz der sozialen Systeme setzt auch keine individuelle Prüfung im Einzelfall voraus, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem am Donnerstag in Luxemburg verkündeten Urteil entschied. Die deutsche Regelung soll Sozialtourismus und Armutszuwanderung vermeiden. (Az. C-299/14) weiterlesen ...

yahoo.com: Der Bundesverband der Aramäer in Deutschland hat die Haltung der Bundesregierung zu den Massakern an Armeniern und anderen christlichen Minderheiten in der Türkei während des Ersten Weltkrieges kritisiert . Aramäer kritisieren Haltung der Regierung in Völkermord-Debatte. Mit Blick auf den Streit über die Einstufung der Massaker als "Völkermord" sprach der Verband am Donnerstag von einem "absurden Eiertanz". Hintergrund ist eine Debatte dazu am Nachmittag im Bundestag. weiterlesen ...

Meldung von dpa.de: Wirtschaft will Flüchtlinge gewinnen - Integration braucht Zeit . dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: Berlin (dpa) - Oscar-Preisträgerin Julianne Moore (55) hat ihre Zeit in Deutschland als sehr bereichernd empfunden . Julianne Moore vermisst deutsche Türklinken. «Ich habe es geliebt!», sagte die US-amerikanische Schauspielerin in einem Interview mit der Zeitschrift «Gala». weiterlesen ...

Dazu ksta.de: Studie - Deutsche Lehrer bleiben Einzelkämpfer weiterlesen ...

Nachricht von politikexpress.de: neues deutschland: Umweltexpertin Kemfert: Kaufprämie für E-Autos hat wenig Sinn weiterlesen ...

Artikel von politikexpress.de: phoenix-Live: PK zum Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft – Freitag, 26. Februar 2016, 12.45 Uhr weiterlesen ...

Mehr dazu von politikexpress.de: ReiseBank AG bekommt auch 2016 das Zertifikat „Top Arbeitgeber Mittelstand Deutschland“ verliehen weiterlesen ...

politikexpress.de schreibt dazu: Taiwanische Studenten gewinnen iF Award in Deutschland weiterlesen ...

politikexpress.de schreibt dazu weiter: „Was bin ich wert?“ – Lebenslauf-Analyse startet in Deutschland weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Mittwoch, 25.05.2016 weiterlesen ...

Widerrufsjoker: Zinsen halbieren bei ING Diba, Sparda, PSD und Co.
Nur noch wenige Wochen bleiben, um mit dem sogenannten Widerrufsjoker aus einer Baufinanzierung auszusteigen oder die Zinsen deutlich zu senken. Wir zeigen, wo der Widerruf eines Kredits besonders aussichtsreich ist.

Rom/Athen - Das zentrale Mi...
Vermutlich mehr als 700 Migranten im Mittelmeer ertrunken. Binnen weniger...

Der Deutsche Wetterdienst h...
Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern in Ost- und Süddeutschland.

Berlin - Das aktuelle Kalen...
Kalenderblatt 2016: 30. Mai.