Das Problem wurde bei einer Untersuchung der Maschine entdeckt, die nach schweren Luftturbulenzen über Indien in Singapur gelandet war. Airbus habe zusätzliche Untersuchungen empfohlen, nachdem die Maschine nach Sydney weitergeflogen war, berichtete das Unternehmen. "Diese Risse hatten nichts mit den Turbulenzen zu tun", sagte eine Qantas-Sprecherin. Es handele sich um einen Fertigungsfehler.
Es sei nicht dieselbe Art Risse, die Anfang Januar in mehreren A380-Flugzeugen entdeckt worden waren. Dabei ging es um Risse an Flügelrippen-Verbindern. Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA hatte eine Überprüfung von 20 der bislang 67 ausgelieferten Maschinen dieses Typs angeordnet. Qantas habe seine Maschinen daraufhin untersucht und keine dieser Risse gefunden, teilte die Sprecherin mit. "Was mögliche weitere Maßnahmen angeht, werden wir uns an Airbus-Anweisungen halten."


Forum
Facebook
Twitter




















