Das Kunstwerk besteht aus einer umlaufenden Edelstahlstruktur mit 16 Streben sowie acht Steuerteilen für die rund 40 Meter langen LED-Zuleitungen. Ein handgeknüpftes Gewebe aus französischem Viskosegarn bildet die «Schale» des Kunstwerks. Mit etwas Fantasie würden Besucher aus den vielen farbigen Lichtpixeln die Punkte, Dreiecke und Kreise erkennen, die beim Verzieren mit einem Federkiel auf sorbische Ostereier aufgebracht werden, sagte der 39-jährige Künstler.
Neben dem österlichen Kunstprojekt sind rund 85 Lichtskulpturen in der Ausstellung zu sehen. Darunter ist ein großes Edelstahlmonument des Cottbuser Künstlers mit dem Titel «Kinetik Hands», das auf einer Riesenfelge eines Lausitzer Tagebaugroßgeräts ruht und 20 überdimensional große Hände zeigt.
Die Sonderausstellung ist den Angaben zufolge bis zum 21. März jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr in der Spremberger Straße 29 geöffnet. Ende März soll das Kunst-Ei während einer Ostermesse in Dresden gezeigt werden.
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