Düsseldorf (ots) - Harry K. Voigtsberger, neuer NRW-Minister für Wirtschaft, Bauen und Verkehr in NRW, setzt sich dafür ein, dass Industrie und Politik die Interessen der Anwohner bei der umstrittenen CO-Pipeline künftig stärker berücksichtigt werden. Der SPD-Politiker sagte der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinische Post" (Dienstagausgabe), man müsse die "Betroffenen ins Boot holen, damit wichtige Projekte" wie die Kohlenmonoxid-Leitung "nicht durch juristische Querschüsse blockiert" werden. Nach dem Regierungswechsel habe NRW nun "die Chance, weltweit zur Modellregion für die kluge Verbindung von Ökologie und Ökonomie" zu werden.
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