Der Umsatz von lag bei 201,1 Millionen Euro. Der Gewinn stieg von 7,3 Millionen auf 10,3 Millionen Euro. Beim Umsatz legte die Gebrauchtfahrzeug-Sparte besonders deutlich um fünf auf 20 Millionen Euro zu. Auch Service und Ersatzteile liefen mit einem Umsatz von 49,3 Millionen Euro besser als im Vorjahr (47,8 Millionen Euro). Leicht rückläufig waren die Umsätze mit neuen Modellen des Pistenbully (127,4 nach 129,5 Millionen Euro) und Strandreinigungsgeräten (4,2 nach 5,1 Millionen Euro).
Das aktuelle Geschäftsjahr sei schleppend angelaufen, erklärte Kässbohrer. Wegen schlechter Wintersportbedingungen in den Alpen und in Nordamerika würden einige ausstehende Aufträge nicht ausgeführt. Zudem seien weniger Pistenfahrzeuge im Einsatz, weshalb auch weniger Ersatzteile und Reparaturen nötig würden. Das Unternehmen mit rund 480 Mitarbeitern weltweit ist Marktführer für Pistenraupen und ähnliche Fahrzeuge. Zu den wichtigsten Märkten gehören die USA, Österreich und Frankreich.


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