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Ratiopharm-Mutter Teva verdient mehr - Ausblick erhöht

vor 13 Minuten veröffentlicht

JERUSALEM (dpa-AFX) - Der weltgrößte Produzent von Nachahmermitteln Teva Pharmaceutical hat im zweiten Quartal dank einer neuen Version seines Mittels zur Behandlung der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose mehr verdient. Im zweiten Quartal sei der um Sondereffekte bereinigte Gewinn um vier Prozent auf 1,05 Milliarden US-Dollar gestiegen, wie die Ratiopharm-Mutter am Donnerstag mitteilte. Je Aktie wies Teva einen Gewinn (EPS) von 1,23 Dollar aus. Das waren drei Cent mehr als im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten etwas weniger erwartet.

Den Gewinnausblick für das Gesamtjahr erhöhte das Unternehmen. Der Gewinn je Aktie soll nun 4,90 bis 5,10 Dollar betragen. Zuvor hatte Teva beim unteren Ende der Spanne 10 Cent weniger erwartet. Dabei geht das Unternehmen davon aus, dass es kein Generika für sein MS-Mittel Copaxone geben wird. Ansonsten rechnet Teva mit einem Gewinn je Aktie zwischen 4,50 und 4,80 Dollar. Zuvor war das Unternehmen aus Israel hier jeweils von 30 Cent weniger ausgegangen.

Teva hat einen Antrag bei Gericht in den USA eingereicht, damit der bereits im Mai abgelaufene Patentschutz für Copaxone bis September 2015 verlängert wird. Bislang wurden bei der Gesundheitsbehörde FDA noch keine Zulassungsanträge für Nachahmermittel gestellt.

Die Erlöse legten im zweiten Jahresviertel um zwei Prozent auf rund fünf Milliarden Dollar zu. Etwa die Hälfte davon setzte Teva mit Generika um. So profitierte der Pharmakonzern unter anderem von seinem Osteoporose-Mittel, eine Nachahmerversion von Evista des US-Konzerns Eli Lilly .

Teva ist durch zahlreiche Übernahmen groß geworden. In Deutschland sorgte der Konzern 2010 mit dem Kauf des Ulmer Generikaherstellers Ratiopharm für Schlagzeilen.