Unternehmensnachrichten
Quartal - K+S halten
20.11.09 | 10:08 UhrUmsatz und operatives Ergebnis seien bei K+S im dritten Quartal 2009 noch stärker eingebrochen als von den Analysten erwartet worden sei und hätten sich gegenüber dem schon schwachen zweiten Quartal nochmals verschlechtert. Kurzfristig sei hier keine Besserung in Sicht, was sich auch an den weiter zurückgenommenen Prognosen des Vorstands für den Weltkalimarkt ablesen lasse. Eine Erholung, wenn auch mit geringerer Dynamik als bisher angenommen, zeichne sich erst für 2010 ab, wobei die Entwicklung der Kalipreise einen großen Unsicherheitsfaktor darstelle.
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Berliner Landesbank stufen die K+S-Aktie (ISIN DE0007162000/ WKN 716200) unverändert mit "halten" ein.
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Berliner Landesbank stufen die K+S-Aktie (ISIN DE0007162000/ WKN 716200) unverändert mit "halten" ein.Umsatz und operatives Ergebnis seien bei K+S im dritten Quartal 2009 noch stärker eingebrochen als von den Analysten erwartet worden sei und hätten sich gegenüber dem schon schwachen zweiten Quartal nochmals verschlechtert. Kurzfristig sei hier keine Besserung in Sicht, was sich auch an den weiter zurückgenommenen Prognosen des Vorstands für den Weltkalimarkt ablesen lasse. Eine Erholung, wenn auch mit geringerer Dynamik als bisher angenommen, zeichne sich erst für 2010 ab, wobei die Entwicklung der Kalipreise einen großen Unsicherheitsfaktor darstelle.
Umsatz und operatives Ergebnis seien bei K+S im dritten Quartal 2009 noch stärker eingebrochen als von den Analysten erwartet worden sei und hätten sich gegenüber dem schon schwachen zweiten Quartal nochmals verschlechtert. Kurzfristig sei hier keine Besserung in Sicht, was sich auch an den weiter zurückgenommenen Prognosen des Vorstands für den Weltkalimarkt ablesen lasse. Eine Erholung, wenn auch mit geringerer Dynamik als bisher angenommen, zeichne sich erst für 2010 ab, wobei die Entwicklung der Kalipreise einen großen Unsicherheitsfaktor darstelle.Trotz der langfristig anhaltend günstigen Aussichten (demographischer Trend, Änderung der Ernährungsgewohnheiten, eingeschränkter Düngemitteleinsatz ist nicht dauerhaft durchzuhalten) halten die Analysten der Berliner Landesbank Käufe in der Aktie noch für verfrüht und bleiben daher zunächst bei ihrer "halten"-Empfehlung für die K+S-Aktie. (Update vom 17.11.2009) (20.11.2009/ac/a/d)
Trotz der langfristig anhaltend günstigen Aussichten (demographischer Trend, Änderung der Ernährungsgewohnheiten, eingeschränkter Düngemitteleinsatz ist nicht dauerhaft durchzuhalten) halten die Analysten der Berliner Landesbank Käufe in der Aktie noch für verfrüht und bleiben daher zunächst bei ihrer "halten"-Empfehlung für die K+S-Aktie. (Update vom 17.11.2009) (20.11.2009/ac/a/d)Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.Url zum Artikel:
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Umsatz und operatives Ergebnis seien bei K+S im dritten Quartal 2009 noch stärker eingebrochen als von den Analysten erwartet worden sei und hätten sich gegenüber dem schon schwachen zweiten Quartal nochmals verschlechtert. Kurzfristig sei hier keine Besserung in Sicht, was sich auch an den weiter zurückgenommenen Prognosen des Vorstands für den Weltkalimarkt ablesen lasse. Eine Erholung, wenn auch mit geringerer Dynamik als bisher angenommen, zeichne sich erst für 2010 ab, wobei die Entwicklung der Kalipreise einen großen Unsicherheitsfaktor darstelle.
Umsatz und operatives Ergebnis seien bei K+S im dritten Quartal 2009 noch stärker eingebrochen als von den Analysten erwartet worden sei und hätten sich gegenüber dem schon schwachen zweiten Quartal nochmals verschlechtert. Kurzfristig sei hier keine Besserung in Sicht, was sich auch an den weiter zurückgenommenen Prognosen des Vorstands für den Weltkalimarkt ablesen lasse. Eine Erholung, wenn auch mit geringerer Dynamik als bisher angenommen, zeichne sich erst für 2010 ab, wobei die Entwicklung der Kalipreise einen großen Unsicherheitsfaktor darstelle.
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