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Devisen: Euro erholt sich trotz enttäuschender Konjunkturdaten

vor 24 Minuten veröffentlicht

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwoch trotz enttäuschender Konjunkturdaten etwas erholen können. In der vergangenen Nacht war die europäische Gemeinschaftswährung noch auf Talfahrt gewesen und hatte bei 1,3153 Dollar erneut ein 11-Monatstief erreicht. Erst ab dem Morgen erholte sich der Euro und stand am Nachmittag bei 1,3191 Dollar. Gegen Mittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,3177 (Dienstag: 1,3192) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7589 (0,7580) Euro.

Händler sprachen von einer Gegenbewegung nach den zuletzt deutlichen Verlusten. Der Euro sei einfach "überkauft", hieß es. Konjunkturdaten aus der Eurozone belasteten den Euro nicht weiter, obwohl sie die Markterwartungen enttäuschten. Das GfK-Konsumklima hatte sich in Deutschland erstmals seit Januar 2013 eingetrübt. Zudem hatte sich im August auch das italienische Verbrauchervertrauen und das französische Geschäftsklima verschlechtert.

Eine Trendwende zu Gunsten des Euro ist laut Experten nicht abzusehen. Im Gegenteil: Mit zunehmender Wahrscheinlichkeit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik in der Eurozone steigt der Unterschied zur Geldpolitik in den USA, wo die Notenbank Fed erstmals seit der Finanzkrise auf eine Zinserhöhung zusteuert. Der Differenz der geldpolitischen Ausrichtung dürfte beim Euro wie ein "Sog nach unten" wirken, meinte Expertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,79400 (0,79605) britische Pfund , 136,88 (137,16) japanische Yen und 1,2068 (1,2086) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 1282,75 (1286,00) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 30 840,00 (30 840,00) Euro.

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