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1896 und 2016 haben eines gemeinsam:
Vergrößern Bild: © OBSERVER, pressetext

Pünktlich zum Jubiläum werden von nun an auch die neuen Kanäle Snapchat und WhatsApp beobachtet

1896 und 2016 haben eines gemeinsam: "Das erste Clipping"
Pünktlich zum Jubiläum werden von nun an auch die neuen Kanäle Snapchat und WhatsApp beobachtet. Der österreichische Marktführer erweitert seine Medienliste, um seine Kunden vollständig informiert zu halten.

Wien (pts019/19.10.2016/13:00) - Pünktlich zum Jubiläum werden von nun an auch die neuen Kanäle Snapchat und WhatsApp beobachtet. Der österreichische Marktführer erweitert seine Medienliste, um seine Kunden vollständig informiert zu halten.

Zum 120er des ersten österreichischen Clippings liefert der "OBSERVER" erstmalig ein Clipping aus einem neuen Medienkanal. Instant-Messenger - Dienste wie WhatsApp und Snapchat werden bereits von österreichischen Medien und Unternehmen im Rahmen ihrer Social Media -Strategien bespielt. Der Großteil der Tageszeitungen sowie zahlreiche Fachmedien nutzen ebensolche Sofortnachrichten-Kanäle, woraufhin Nutzer diese Informationen direkt auf ihren mobilen Geräten konsumieren können.

Auch bei der Beobachtung von neuen Kanälen zählt der Mensch

In dem momentan stattfindenden medialen Wandel zeigt sich dennoch deutlich, dass sich gerade die jüngsten Kommunikationskanäle dem automatisierten Monitoring entziehen. Der Mensch steht immer noch über der automatisch generierten Suchmaschine, und es ist und bleibt die sorgfältige Arbeit des Lektors, die als Grundlage für qualitativ hochwertige Medienbeobachtung gilt. Der geschulte Lektor kontrolliert, validiert und entscheidet auf Basis der Kundenwünsche, so wie es bei dem Familienunternehmen "OBSERVER" seit 120 Jahren passiert. "OBSERVER"-Kunden erhalten daher zukünftig einen weiterhin vollständigen Bericht über die eigene Medienpräsenz, welche durch relevante Clippings aus neuen Kommunikationskanälen erweitert wird.

Neue Social Media-Kanäle werden zunehmend professionell genutzt

Social Media ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Medienarbeit von Unternehmen und Organisationen und damit auch der Medienbeobachtung. Zusätzlich zu Social Media-Kanälen werden nun auch Instant-Messenger-Plattformen wie Snapchat und WhatsApp vermehrt als professionelle Medienkanäle genutzt und leisten dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Sichtbarkeit von Unternehmen.

Der "OBSERVER" bietet vollständige Medienbeobachtung in allen relevanten Mediengattungen an. So wie neue Printmedien laufend in die Medienliste aufgenommen werden, geschieht dies auch mit gänzlich neuen Medienkanälen. Daher wird die Leseliste ab 25. Oktober 2016 um Sofortnachrichten-Dienste wie Snapchat, WhatsApp, Telegram und andere erweitert.

(Ende)

Aussender: OBSERVER GmbH
Ansprechpartner: Lisa Bodzenta MSc.
Tel.: +43 1 21322-325
E-Mail: bodzenta@observer.at
Website: www.observer.at

Wien (pts019/19.10.2016/13:00)













Weitere Nachricht dazu von dpa.de: Berlin - In der Debatte über neue Anti-Terror-Maßnahmen dringt der Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages, Ansgar Heveling, darauf, Behörden den Zugriff auf Messenger-Dienste wie Whatsapp zu erleichtern . CDU: Behörden müssen Whatsapp durchleuchten dürfen. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de weiter: Berlin - Behörden sollte im Rahmen von Anti-Terror-Ermittlungen der Zugriff auf Messenger-Dienste wie Whatsapp erleichtert werden . Innenausschuss-Chef will Whatsapp leichter überwachen lassen. Das fordert der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Ansgar Heveling, in der «Saarbrücker Zeitung». Über solche Dienste finde häufig die Kommunikation von potenziellen Tätern statt. Für deren Auswertung würden immer noch viel zu starke Auflagen gelten. Medienberichten zufolge prüfen die Ermittler im Fall Al-Bakr derweil, ob sich der Terrorverdächtige von Chemnitz in Syrien von islamistischen Terroristen ausbilden ließ. weiterlesen ...

Artikel von dpa.de: Berlin - In der Debatte über neue Anti-Terror-Maßnahmen dringt der Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages, Ansgar Heveling, darauf, Behörden den Zugriff auf Messenger-Dienste wie Whatsapp zu erleichtern . CDU: Behörden müssen Whatsapp durchleuchten dürfen. «Über solche Dienste findet häufig die Kommunikation von potenziellen Tätern statt», sagte der CDU-Politiker der «Saarbrücker Zeitung». Deren Auswertung sei immer noch viel zu starken Restriktionen unterworfen. Die Opposition und auch die SPD halten die bestehenden Regelungen für ausreichend. weiterlesen ...

Dazu yahoo.com weiter: Nach der Festnahme des terrorverdächtigen Syrers Jaber al-Bakr werden die Rufe nach einem Zugriff auf weitere Datenquellen lauter . Immer weitergehendere Forderungen nach mehr Kompetenzen für Geheimdienste. Jede Information aus jeder Datenbank sei hilfreich, sagte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Der Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages, Ansgar Heveling (CDU), forderte nun, den Behörden den Zugriff auf Messenger-Dienste wie Whatsapp zu erleichtern. weiterlesen ...

chip.de schreibt weiter: WhatsApp wird jetzt noch besser: Gratis-Apps für mehr Messenger-Komfort weiterlesen ...

















Dazu schreibt nw-news.de: Anti-Terror-Maßnahmen: CDU: Behörden müssen Whatsapp durchleuchten dürfen weiterlesen ...

morgenweb.de schreibt dazu: Innenausschuss-Chef will Whatsapp leichter überwachen lassen weiterlesen ...

Nachricht von morgenweb.de: CDU: Behörden müssen Whatsapp durchleuchten dürfen weiterlesen ...

Dazu berichtet www.br.de weiter: Caspar ruft zu Verzicht auf WhatsApp auf weiterlesen ...

Dazu meldet teltarif.de: WhatsApp kopiert Snapchat: Neue Foto-Features für Android weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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