Thoben würdigte das Projekt als «Einstieg in die politisch gewollte einheitliche Regionalplanung für das gesamte Ruhrgebiet». Die Ministerin hob hervor, dass die Gemeinschaft es geschafft habe, Flächensparsamkeit mit bedarfsgerechter Ausstattung für Arbeiten und Wohnen planerisch unter einen Hut zu bringen.

Mit dem Plan werden unter anderem rund 350 Hektar als Wohnbauflächenpotenzial und rund 860 Hektar als Wirtschaftsflächenpotenzial genehmigt. Hinzu kommen zahlreiche Flächen zum Beispiel für geplante Erweiterungen für Hochschulen und Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie weitere Wohnbau- und Wirtschaftsflächen, die jeweils kleiner als drei Hektar sind.

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