Die bereits angelaufene Zusammenlegung der bisher zwei Zentralen von Praktiker und seiner Tochter Max Bahr zu einer Einheit in Hamburg ist Teil der geplanten Sanierung. Die Baumarktkette steckt schon länger in den roten Zahlen. Mit dem Umzug würden rund 220 der derzeit 700 Stellen in der Konzernzentrale von Praktiker wegfallen, hieß es. Zudem wird derzeit die Wirtschaftlichkeit von etwa 30 der insgesamt 238 Praktiker-Märkte in Deutschland überprüft. Unrentable Standorte sollen aufgegeben werden.
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