Polizei, Kriminalität

ZPD: 15.

29.08.2017 - 16:11:51

Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen / ZPD: 15. Europäische ...

Hannover - "Sport verbindet! Er verbindet die Menschen in und außerhalb von Wettkämpfen, über Ländergrenzen und kulturelle Unterschiede hinweg. Das wird auch bei den 15. Europäischen Polizeimeisterschaften im Schwimmen angesichts der Teilnahme von 16 Nationen mit insgesamt über 130 Aktiven mehr als deutlich.", sagte Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, im Vorfeld der Wettkämpfe in Hannover. Die Landeshauptstadt Hannover steht mit der Veranstaltung vom 29. bis 31. August im Zentrum nicht nur des europäischen Polizeispitzensports.

Die namhafte Veranstaltung, an der auch Schwimmerinnen und Schwimmer zurückliegender internationaler Meisterschaften sowie der Olympischen Spiele teilnehmen, wird vom Deutschen Polizeisportkuratorium (DPSK) ausgerichtet. Aktueller Vorsitzender des Gremiums ist Polizeivizepräsident Jörg Müller (PD Hannover). Die Geschäftsstelle befindet sich in der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen. Europäischer Dachverband des DPSK ist die Union Sportive des Polices d´Europe (USPE).

USPE-Präsident Luc Smeyers wies heute Mittag in seiner Eröffnungsrede darauf hin, dass das Schwimmen eine lange Tradition im Europäischen Polizei-Sportverband habe: "Die erste europäischen Wettkämpfe fanden 1962 in Saalfelden (Österreich) statt. Bei den letzten Meisterschaften, ausgetragen vor vier Jahren in Dnipropetrowsk (Ukraine) bekamen wir wieder hochklassige Wettkämpfe zu sehen.", so der Funktionär.

Auf Einladung der USPE sprach auch Niedersachsens Sportminister Boris Pistorius bei der feierlichen Eröffnungszeremonie. "Neben Wettkämpfen auf hohem Niveau bietet sich für alle Beteiligten die Möglichkeit für einen unschätzbar wertvollen Erfahrungsaustausch auf europäischer Ebene", freute sich der Minister.

In Verbundenheit zum DPSK schickt auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière eine Grußadresse nach Hannover: "Danken möchte ich dem Land Niedersachsen, das dafür Sorge trägt, dass sich die Aktiven unter optimalen Bedingungen im sportlichen Wettstreit messen können. Ich wünsche allen Athletinnen und Athleten, aber auch ihren Trainern und Betreuern faire Wettkämpfe, maximale Erfolge und das Quäntchen Glück, ohne das es im Sport meist nicht geht."

Die Ausrichtung der alle vier Jahre stattfindenden Wettkämpfe in Hannover ist für Jörg Müller, den ehemaligen, mehrfachen Polizeieuropameister und Chef-Ausrichter der Meisterschaften eine besondere Herausforderung. "Ich freue mich sehr, dass wir unseren europäischen Kolleginnen und Kollegen mit dem Stadionbad ein perfektes Umfeld präsentieren können. Statt selbst zu schwimmen, drücke ich jetzt allen im Wasser vom Beckenrand aus kräftig die Daumen", so der Polizeivizepräsident der Polizeidirektion Hannover.

Die Eröffnungsveranstaltung selbst begann analog zu internationalen Wettkämpfen mit dem Einmarsch der teilnehmenden Nationen, dem Abspielen von Hymnen (USPE- sowie deutsche Nationalhymne) und Ansprachen von Innenminister Boris Pistorius, dem DPSK-Vorsitzenden Jörg Müller sowie dem USPE-Präsidenten Luc Smeyers (Belgien). Ab 15 Uhr startet mit dem Rettungsmehrkampf der erste von insgesamt 33 sportlichen Wettbewerben.

Für die Offiziellen war und ist der Terminkalender des 1. Tags eng getaktet: Bereits um 12 Uhr erwartete Oberbürgermeister Stefan Schostok die Delegierten der teilnehmenden Nationen, der USPE als auch des DPSK zu einem offiziellen Empfang im Rathaus. Um 18 Uhr erwartet Landtagsvizepräsident Karl-Heinz Klare später am Tag den Teilnehmerkreis zu einem sportpolitischen Empfang im Interims-Plenarsaal.

Auch Zuschauer sind bei der EPM-Schwimmen herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei. Die interessanten Finalläufe finden am Mittwoch, 30. August, ab 16.30 Uhr und tags darauf ab 16.00 Uhr im Stadionbad statt.

Hochklassige Wettkämpfe versprechen unter anderem die Deutschen Jenny Mensing (u.a. 2012 Europameisterin im Rückenschwimmen) und Marco di Carli aus Hessen sowie der Bulgare Aleksandar Nikolov: Alle drei Schwimmer haben bereits an den zurückliegenden Olympischen Spielen in Athen (2004), London (2012) und/oder Rio de Janeiro (2016) teilgenommen. /wo

OTS: Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/67812 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_67812.rss2

Ihr Ansprechpartner zur EPM-Schwimmen:

Jochen Preising, Dezernent "Sport in der Polizei" in der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen, Telefon (0171) 78 82 080

Mehr zur EPM Schwimmen (Wettkämpfe und Programm):

www.epm-schwimmen.de

Hintergrund zum DPSK:

www.dpsk.de

Rückfragen bitte an:

Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen D 01/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Hans Gehrmann Telefon: 0511/9695-1010 Fax: 0511/9695-1050 E-Mail: pressestelle@zpd.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/zpd/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...