Polizei, Kriminalität

Zeugen halten Taschendieb fest

10.07.2017 - 15:51:41

Polizei Bielefeld / Zeugen halten Taschendieb fest

Bielefeld - HC/ Bielefeld-Innenstadt-

Am Samstag, den 08.07.2017, stahl ein Täter in einer Kneipe an der August-Bebel-Straße Ecke Friedrich-Verleger-Straße eine Handtasche. Zeugen hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Um 04:00 Uhr nutzte ein Dieb in einer Kneipe an der August-Bebel-Straße einen Moment der Ablenkung einer Handtaschenbesitzerin um ihre Handtasche zu greifen. Als er mit der Handtasche des 25-jährigen Opfers in Richtung Jahnplatz lief, nahmen zwei Zeugen die Verfolgung auf. Die Beiden, ein 25- und ein 26-jähriger Bielefelder, sahen den Täter am Jahnplatz in einen Nachtbus einsteigen. Sie informierten zwei Mitarbeiter der Buslinie und stiegen ebenfalls in den Bus ein. Die Verfolger sprachen den Dieb an und nahmen ihm die Handtasche der Bielefelderin wieder ab.

Der 25-jährige Fahrkartenkontrolleur forderte den Täter auf, auszusteigen und auf der Bank an der Haltestelle Platz zu nehmen. Plötzlich sprang der Dieb von dort auf und rannte in Richtung Kesselbrink davon. Der Kontrolleur lief hinter dem 20-Jährigen her und hielt ihn in der Friedrich-Verleger-Straße bis zum Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten fest.

Die Polizisten fanden bei dem alkoholisierten polizeibekannten Dieb aus Bielefelder ein Tütchen mit Betäubungsmittel. Zwei Strafverfahren sind gegen ihn eingeleitet.

OTS: Polizei Bielefeld newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/12522 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_12522.rss2

Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Bielefeld Leitungsstab/ Pressestelle Kurt-Schumacher-Straße 46 33615 Bielefeld

Achim Ridder (AR), Tel. 0521/545-3020 Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3232 Kathryn Landwehrmeyer (KL), Tel. 0521/545-3021 Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022 Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023

http://www.polizei.nrw.de/bielefeld

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...