Polizei, Kriminalität

Wittmund - Raub

01.12.2016 - 17:40:40

Polizeiinspektion Aurich/Wittmund / Wittmund - Raub

Landkreis Wittmund - Wittmund - Raub: Auf dem Dohuser Weg in Wittmund war es am Mittwoch, 30.11.2016, gegen 12.00 Uhr zu einem Raub gekommen. Ein 29-jähriger Fußgänger hatte hinter sich 3 Personen gehört die offensichtlich zügig zu ihm aufschlossen. Plötzlich wurde das Opfer von den Tätern in Höhe des Ärztehauses umgestoßen, so dass es zu Fall kam. Am Boden liegend wurde der 29-jährige von den Tätern durchsucht und hierbei sein Bargeld sowie sein Personalausweis und Führerschein entwendet. Durch den Sturz verletzte das Opfer sich am Fuß. Die Täter waren dunkel gekleidet, ca. 185 bis 190cm groß und zwischen 20 und 40 Jahre alt. Ein Täter hatte mehrere Ringe an den Fingern. Die Täter sprachen kein deutsch und flüchteten in unbekannte Richtung. Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei Wittmund, 04462/9110, erbeten.

OTS: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/104233 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_104233.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Aurich/Wittmund Jörg Mau Telefon: 04941 / 606-104 E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-aur.polizei-nds.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...