Obs, Polizei

Wildunfälle - auch sie ein Fall von "Geschwindigkeit"

19.04.2017 - 10:07:18

Polizei Wetterau-Friedberg / Wildunfälle - auch sie ein Fall von ...

Friedberg - Wetterau: Wildunfälle sind die Hauptunfallursache Nummer 1 in der Wetterau. Zahlreiche Tiere kreuzen tagtäglich die Straßen in der Wetterau. Jeder Fahrzeugführer muss außerhalb geschlossener Ortschaft stets damit rechnen, dass plötzlich ein Tier vor ihm auf der Fahrbahn steht. Aufmerksam, bremsbereit und vor allem mit angepasster Geschwindigkeit zu fahren ist daher besonders in den frühen Morgen- und Abendstunden eine Grundvoraussetzung, um Wildunfälle - oder zumindest einen schwerwiegenden Ausgang dieser - zu vermeiden. Nur wer sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, besser noch deutlich langsamer durch Wald- und Feldbereich fährt, kann bestenfalls rechtzeitig sein Fahrzeug zum Stillstand bringen ohne sich, andere Verkehrsteilnehmer und das Leben des Tieres zu gefährden.

Hier einige Wildunfälle aus der Wetterau in den letzten Stunden, die zeigen, dass mit den Tieren stets zu rechnen ist.

Florstadt: Ein Fuchs überquerte am heutigen Mittwochmorgen, gegen 05.50 Uhr, die Landstraße 3189 im Bereich des Golfplatzes bei Oppelshausen. Ein 42-jähriger Florstädter stieß mit seinem Fiat gegen das Tier, welches den Unfall nicht überlebte. Am PKW entstand ein Schaden von etwa 200 Euro.

Hirzenhain: Ein 61-jähriger Ortenberger machte am Dienstagmorgen, gegen 05.50 Uhr, auf der Kreisstraße 216 die Bekanntschaft mit einem Wildschwein. Das Tier querte zwischen Useborn und Hirzenhain die Fahrbahn und kollidierte mit dem Skoda des Ortenbergers. Nach dem Zusammenstoß lief das Tier davon.

Nidda: Gegen 23.10 Uhr am Dienstagabend kollidierte der 41-jährige Fahrer eines Volvo aus Nidda mit einem Reh. Auf der Bundesstraße 457 zwischen Harb und Nidda sprang das Tier aus einem Waldgebiet auf die Fahrbahn und verstarb nach dem Zusammenstoß mit dem PKW. Am Volvo entstand ein erheblicher Schaden von etwa 5000 Euro.

Rockenberg: Auf der Landstraße 3134 zwischen Rockenberg und Griedel kam es am Dienstagmorgen, gegen 08 Uhr, zum Zusammenstoß zwischen einem Reh und dem VW einer 19-jährigen Münzenbergerin. Am PKW entstand ein Schaden von etwa 1000 Euro. Das Reh lief nach dem Unfall davon.

Rosbach: Ein Hase querte in der Nacht zum Dienstag, gegen 01.45 Uhr, die Landstraße 3352 zwischen Rodheim und Rosbach. Eine 22-jährige Niddatalerin erfasste mit ihrem BMW das Tier, welches den Unfall nicht überlebte. Die Reparaturkosten am BMW belaufen sich nach dem Unfall auf etwa 500 Euro.

Wölfersheim: Ein Schaden von 3000 Euro entstand gegen 04.15 Uhr am heutigen Mittwochmorgen am BMW eines 50-jährigen Wölfersheimer. Gegen 04.15Uhr stieß er auf der Landstraße 2254 zwischen Wohnbach und Münzenberg mit einem Reh zusammen, welches die Straße vor ihm überquerte. Das Tier lief nach dem Unfall, vermutlich verletzt, davon.

Sylvia Frech, Pressesprecherin

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