Polizei, Kriminalität

Warnmeldung der Polizei, Anrufe durch falsche Polizisten

02.12.2016 - 00:35:37

Polizei Bielefeld / Warnmeldung der Polizei, Anrufe durch ...

Bielefeld - In den letzten Tagen treiben vermehrt Betrüger ihr Unwesen in Bielefeld. Bei der Leitstelle der Polizei gingen in dieser Hinsicht diverse Anrufe besorgter Bürger ein, da die Polizei versucht haben soll, sie zu erreichen oder Telefonate geführt wurden bei denen die Rufnummer 0521-110 im Display angezeigt wurde. Zum Teil wurde nach den persönlichen Verhältnissen gefragt und es wurde versucht die Angerufenen hinsichtlich Wertgegenstände auszufragen.

Die Polizei weist darauf hin: - 110 als Notrufnummer kann nur angerufen werden! - Von dieser Nummer aus werden keine abgehenden Gespräche geführt! - Somit kann die 110 auch mit Ortsvorwahl niemals im Display bei Anrufen angezeigt werden! - Über die 110 werden auch keine Termine vereinbart oder Hausbesuche angekündigt!

Wenn dieses der Fall sein sollte, handelt es sich um eine Computermanipulation in Bezug auf die übermittelte Telefonnummer. Hintergrund ist dann regelmäßig ein Betrugsversuch durch "falsche Polizeibeamte". Es wird dringend angeraten, bei solchen Anrufen keine Daten preiszugeben und insbesondere keine Angaben zu Geld oder Wertgegenständen zu machen. Sollte jemand über die 110 angerufen werden, dann bittet die Polizei um einen Hinweis über die Amtsnummer 545-0 in Bielefeld.

OTS: Polizei Bielefeld newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/12522 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_12522.rss2

Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Bielefeld Leitungsstab/ Pressestelle Kurt-Schumacher-Straße 46 33615 Bielefeld

Achim Ridder (AR), Tel. 0521/545-3020 Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3232 Kathryn Landwehrmeyer (KL), Tel. 0521/545-3021 Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022 Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023

http://www.polizei.nrw.de/bielefeld

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Anschlag - Explosion vor Bank in Athen. Verletzt wurde nach übereinstimmenden Berichten griechischer Medien niemand. Athen - Unbekannte haben am Mittwochabend einen Sprengsatz vor einer Bank im Zentrum Athens gezündet. (Politik, 20.04.2017 - 08:46) weiterlesen...

Anschlag - Explosion vor einer Bank in Athen. Verletzt wurde nach übereinstimmenden Berichten griechischer Medien niemand. Athen - Unbekannte haben am Mittwochabend einen Sprengsatz vor einer Bank im Zentrum Athens gezündet. (Politik, 20.04.2017 - 07:00) weiterlesen...

Explosion vor einer Bank in Athen. Verletzt wurde nach übereinstimmenden Berichten griechischer Medien niemand. Etwa eine halbe Stunde vor der Detonation warnte ein Unbekannter mit einem Anruf bei einem Nachrichtenportal vor dem Anschlag. Die Polizei konnte rechtzeitig die Straße vor der Filiale der privaten Eurobank räumen. Es seien einige Schäden an der Fassade des Gebäudes entstanden, berichteten Reporter. Experten gehen davon aus, dass Autonome hinter dem Anschlag stecken, wie das Staatsradio berichtete. Athen - Unbekannte haben am Abend einen Sprengsatz vor einer Bank im Zentrum Athens gezündet. (Politik, 19.04.2017 - 23:52) weiterlesen...

BGH: Dürfen Fahnder Gesuchte wie zufällig kontrollieren?. Fahnder hatten am Wagen eines mutmaßlichen Drogenkuriers einen Peilsender angebracht und dann eine Verkehrskontrolle vorgeschickt. Dann wird der Wagen durchsucht und es werden knapp acht Kilo Kokain sichergestellt. Der zu sechseinhalb Jahren Haft Verurteilte ist der Auffassung, dass sein Auto nicht ohne richterlichen Beschluss hätte durchsucht werden dürfen. Karlsruhe - Dürfen Fahnder Gesuchte wie zufällig kontrollieren, um sie zu stellen? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute der Bundesgerichtshof. (Politik, 19.04.2017 - 07:36) weiterlesen...