Polizei, Kriminalität

Vorläufige Bilanz der Silvesternacht in Stuttgart

01.01.2017 - 07:40:32

Polizeipräsidium Stuttgart / Vorläufige Bilanz der Silvesternacht ...

Stuttgart - Die Stuttgarter Polizei zieht anlässlich des Einsatzes in der Silvesternacht 2016 / 2017 vorläufig Bilanz. Übergriffe auf Frauen durch größere Männergruppierungen wie im vergangenen Jahr, insbesondere Raub- und Sexualdelikte, sind nach bisherigen Erkenntnissen nicht angezeigt worden. Nach den Vorkommnissen in der Silvesternacht 2015/2016 hatte die Stuttgarter Polizei die Zahl der Einsatzkräfte für diesen Jahreswechsel erheblich erhöht. Weit über 500 Beamtinnen und Beamte, auch in zivil, waren in der Innenstadt präsent. Videoüberwachung insbesondere auf dem Schlossplatz, das Ausleuchten dunkler Stellen mit Unterstützung des THW gehörten zum diesjährigen Sicherheitskonzept ebenso wie mobile Polizeiwachen, die vom Publikum größtenteils zu Informationszwecken genutzt worden sind. Bereits in den frühen Abendstunden hielten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher die City auf, gegen Mitternacht haben über Tausend Menschen auf dem Schlossplatz gefeiert. Auf Grund der starken Präsenz der Landes- und Bundespolizei blieb es weitgehend friedlich. Bereits im Vorfeld kontrollierten die Beamten verhaltensauffällige Personengruppen und mahnten diese, friedlich zu bleiben. Nachdem vereinzelt Feuerwerkskörper auf Personen geworfen wurden, warnte die Polizei mittels Lautsprecherdurchsagen vor eventuellen Konsequenzen. Gegen 23.00 Uhr musste die Klett-Passage von Kräften der Bundes- und der Landespolizei wegen hohen Personenaufkommens kurzzeitig geräumt werden, konnte jedoch schnell wieder freigegeben werden. Nach vorläufigen Auswertungen der bisher eingegangenen Anzeigen kam es zu keinen Übergriffen wie im letzten Jahr. Geklärt werden muss noch ein Sachverhalt, bei dem ein Mann einer Passantin während der Feierlichkeiten mit einer Rakete angegangen haben soll. Die Ermittlungen dazu dauern an. Bei den meisten Verstößen handelte es sich jedoch um Körperverletzungsdelikte, rund ein Dutzend Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen. "Unser Konzept, das wir gemeinsam mit unseren Sicherheitspartnern erarbeitet haben, erhöhte die Sicherheit zum Jahreswechsel deutlich", sagte Harald Weber, der den Polizeieinsatz in der Nacht geleitet hat.

Insgesamt zählte die Polizei im gesamten Stadtgebiet zahlreiche silvestertypische Einsätze. So mussten Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zu rund 35 Bränden ausrücken. Zumeist blieb es bei kleineren Schäden. Bei einem Brand in einer Tiefgarage an der Mittenfeldstraße entstand gegen 00.45 Uhr ein Sachschaden von rund 35.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Auch rund zwei Dutzend Einsätze wegen Körperverletzungsdelikten, insbesondere Schlägereien, häufig durch alkoholisierte Personen, waren zu verzeichnen. Sieben Mal ist die Polizei zu Ruhestörungen gerufen worden.

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