Polizei, Kriminalität

Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der A19 Höhe Linstow

12.10.2017 - 18:56:58

Polizeipräsidium Rostock / Verkehrsunfall mit Sachschaden auf ...

Linstow - Am 12.10.17 gegen 15:03 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A 19 Höhe Km 55,0 zwischen der AS Malchow und der AS Linstow, Richtungsfahrbahn Rostock. Hierbei fuhr ein drei Monate alter Kleintransporter Peugeot aus dem Salzlandkreis aufgrund von Unaufmerksamkeit in eine Baustellenabsperrung (einen abgestellten Sicherungsanhänger) einer dort arbeitenden Firma aus Celle. Für die Arbeiten wurde die Lastspur gesperrt. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 50.000 Euro. Der Kleintransporter war nicht mehr fahrbereit. Personen wurden nicht verletzt. Der Verkehr wurde über die Überholspur geleitet. Durch die Autobahnmeisterei wurde für die Dauer der Arbeiten ein Ersatz-Sperranhänger zur Verfügung gestellt.

C. Jennewein Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Dummerstorf Außenstelle Linstow

OTS: Polizeipräsidium Rostock newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/108746 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_108746.rss2

Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle PHKin Isabel Wenzel Telefon: 038208/888-2040 Fax: 038208/888-2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208/888-2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...