Polizei, Kriminalität

Verkehrsunfälle in Hemmingen, Großbottwar und Oberstenfeld

03.04.2017 - 16:59:14

Polizeipräsidium Ludwigsburg / Verkehrsunfälle in Hemmingen, ...

Ludwigsburg - Hemmingen: Verkehrsunfallflucht

Das Polizeirevier Ditzingen, Tel. 07156/4352-0, sucht Zeugen, die Hinweise zu einer Verkehrsunfallflucht geben können, die am Sonntag zwischen 13:40 und 17:30 Uhr in Hemmingen begangen wurde. Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker beschädigte vermutlich beim Vorbeifahren einen Audi, der auf dem Parkplatz eines Sportplatzes in der Eberdinger Straße abgestellt war. Ohne sich um den entstandenen Sachschaden von etwa 1.500 Euro zu kümmern, machte sich der Verursacher auf und davon.

Großbottwar: 89-jährige Fußgängerin schwer verletzt

In der Friedhofstraße in Großbottwar kam es am Sonntag gegen 17:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 89 Jahre alte Fußgängerin schwer verletzt wurde. Eine 80-jährige VW-Lenkerin, die im Bereich des Friedhofes rückwärts aus einem Parkplatz fuhr, übersah die Fußgängerin vermutlich aus Unachtsamkeit, die hinter dem Auto auf dem Gehweg entlanglief. In der Folge wurde die Fußgängerin vom Außenspiegel des Fahrzeugs erfasst und zu Boden geschleudert. Dort geriet sie noch mit ihren Beinen unter das rechte Vorderrad und verletzte sich schwer. Die 89-Jährige wurde anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 250 Euro.

Oberstenfeld: Alkoholfahrt führt zu Unfall

Vermutlich weil sich ein 84-Jähriger alkoholisiert an das Steuer seines Citroen gesetzt hatte, ereignete sich am Sonntag gegen 13:00 Uhr in Oberstenfeld ein Verkehrsunfall. Nachdem der 84-Jährige verbotenerweise im Bereich der Lindelstraße einen Fußweg entlang gefahren war, setzte er seine Fahrt auf dem Gehweg der Schafgasse fort. Dort streifte er in der Folge drei geparkte Autos, die am Fahrbahnrand abgestellt waren. Anschließend kam er auf dem immer schmäler werdenden Gehweg zwischen den beschädigten Fahrzeugen und einer angrenzenden Friedhofsmauer zum Stillstand. Während der Unfallaufnahme stellten die hinzugerufenen Polizeibeamten bei dem Citroen-Fahrer Alkoholgeruch fest. Daraufhin musste sich der 84-Jährige einem Atemalkoholtest und einer Blutentnahme unterziehen. Obendrein wurde auch sein Führerschein sichergestellt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro.

OTS: Polizeipräsidium Ludwigsburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110974 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110974.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Ludwigsburg Telefon: 07141 18-9 E-Mail: ludwigsburg.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...