Polizei, Kriminalität

Verdacht der Vergewaltigung in Anklam

10.10.2016 - 15:25:42

Polizeipräsidium Neubrandenburg / Verdacht der Vergewaltigung in ...

Anklam - Es besteht der Verdacht, dass es in einem Club, in der Friedländer Straße in Anklam, in den frühen Morgenstunden des 09.10.16 zu einer Vergewaltigung gekommen ist.

Gegen 02:50 Uhr wurde die Polizei per Notruf über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Demnach sei es auf der Damentoilette zu einem sexuellen Übergriff auf eine 28-jährige Frau gekommen. Die genaue Tatzeit konnte jedoch bisher nicht eingegrenzt werden.

Die sofort eingesetzten Beamten informierten die Rettungskräfte. Die Geschädigte musste medizinisch versorgt werden, sie trug jedoch keine schweren körperlichen Verletzungen davon.

Im Club stellten die Beamten von allen noch anwesenden Gästen (etwa 40) die Identitäten fest. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der unbekannte Beschuldigte jedoch nicht mehr darunter. Daher erfolgte noch in der Nacht eine Fahndung anhand der Personenbeschreibung. Der Mann konnte jedoch nicht mehr festgestellt werden. Der Tatort wurde kriminaltechnisch untersucht, zahlreiche Spuren wurden gesichert.

Die junge Frau gab folgende - recht auffällige - Täterbeschreibung ab: Mitte bis Ende 20, etwa 185 bis 190 cm groß, kräftige Statur - jedoch nicht dick, sehr kurzes dunkelblondes Haar. Über der rechten Augenbraue hätte der unbekannte Tatverdächtige eine Auffälligkeit gehabt, es könne sich um einen Leberfleck oder aber auch ein Tattoo handeln. An der rechten Halsseite trug der Mann eine auffällige Tätowierung, welche in der Form Ähnlichkeit mit der Christusstatue "Cristo Redentor" in Rio de Janeiro aufwies. Im rechten Ohr habe der unbekannte Tatverdächtige einen sogenannten Tunnel aus schwarzer Plastik getragen.

Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Anklam haben die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, oder Hinweise zum Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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