Polizei, Kriminalität

(UL) Heroldstatt - Einbrecher auf Tour / Mehrere schwere Diebstähle wurden der Polizei jetzt aus Heroldstatt gemeldet.

19.10.2016 - 17:00:35

Polizeipräsidium Ulm / Heroldstatt - Einbrecher auf Tour / .... Betroffen waren Firmen, eine Schule und Automaten.

Ulm - Wie die Polizei mitteilt, waren die Unbekannten bereits in der Nacht zum Dienstag in Sontheim. Sie knackten die Tür zu einem Gebäude in der Straße Am Berg. Aus den Räumen stahlen sie einen Computer und den Tresor. Als die Polizei die Ermittlungen aufnahm und die Spuren sicherte stellte sich auch heraus, dass in unmittelbarer Nähe im Eschenweg ein Automat aufgeschnitten wurde. Vermutlich waren die Diebe in derselben Nacht unterwegs wie die in der benachbarten Firma. Weitere Einbrüche wurden am frühen Mittwoch gemeldet. In der Nacht zuvor waren demnach Einbrecher in einer Schule im Adolf-Dietz-Weg in Heroldstatt. Sie hatten eine Tür aufgebrochen und die Büroraume durchsucht. Hier fiel ihnen vermutlich etwas Geld in die Hände. Am Ortsausgang in Richtung Breithülen knackten Unbekannte zwei Automaten und nahmen das Geld mit. Auf dem Weg dorthin waren sie wohl an einem Zigarettenaufmaten in der Münsinger Straße vorbeigekommen. Denn auch dieser wurde aufgeschnitten. Doch scheiterte hier der Diebstahl. Die Unbekannten blieben ohne Beute. Schließlich suchten die Einbrecher noch eine Firma in der Brunnenstraße auf. Sie drangen in den Verkaufsraum ein. Dort schnappten sie sich die Münzen aus der Kasse. Weitere Beute machten die Diebe nicht.

In allen Fällen ermittelt jetzt der Polizeiposten Laichingen. Die Ermittler sicherten die Spuren der Taten. Die Beamten hoffen aber auch auf Hinweise möglicher Zeugen. Wer also in den vergangenen Nächten in Heroldstatt und Sontheim verdächtige Fahrzeug oder Personen gesehen oder verdächtige Geräusche gehört hat oder sonst sachdienliche Hinweise geben kann, der möge sich bitte bei der Polizei in Laichingen unter der Telefon-Nr. 07333/950960 melden.

++++++++++ 1941714

Wolfgang Jürgens, Tel. 0731/188-1111, E-Mail: ulm.pp.stab.oe@polizei.bwl.de

Neu: Jetzt auch auf Facebook (https://www.facebook.com/PolizeipraesidiumUlm/) und Twitter (https://twitter.com/PolizeiUL).

OTS: Polizeipräsidium Ulm newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110979 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110979.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...