Polizei, Kriminalität

(UL) Blaubeuren, Rißtissen / Fahrer betrunken, Führerschein weg - Zwei Fahrern nahm die Polizei am Freitag und Samstag bei Rißtissen und in Blaubeuren den Führerschein ab.

08.05.2017 - 13:11:37

Polizeipräsidium Ulm / Blaubeuren, Rißtissen / Fahrer ...

Ulm - In Blaubeuren fiel der Polizei am Samstag gegen 3.40 Uhr ein Mercedes in der Klosterstraße auf. Der Fahrer erkannte das Anhaltesignal der Streife sehr spät und hielt erst in der Ehinger Straße. Bei der Kontrolle wussten die Beamten schnell wieso der Fahrer so spät hielt: Der Fahrer hatte über zwei Promille. Neben einer Blutprobe musste der 48-Jährige auch seinen Führerschein abgeben. Seinen Weg setzte er zu Fuß fort.

Bereits am Freitag krachten zwei Autos gegen 13.30 Uhr bei Rißtissen zusammen. Ein BMW kam aus Öpfingen und wollte an der Kreuzung nach Rißtissen abbiegen. Dabei übersah der 68-Jährige einen Ford. Die Autos krachten zusammen. Die Polizei Ehingen schätzte den Schaden auf rund 15.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Bei der Befragung des Verursachers rochen die Polizisten Alkohol. Ein Test zeigte beim 68-Jährigen über zwei Promille. Auch er musste Blut und FÜhrerschein abgeben.

Hinweis der Polizei: Alkohol und Fahren passen nicht zusammen! Alkohol schränkt die Wahrnehmungsfähigkeit ein und vermindert die Reaktionsfähigkeit. Dies ist eine gefährliche Mischung und führt wie hier bei Rißtissen häufig zu Verkehrsunfällen mit teils schwerwiegenden Folgen. Die Polizei rät daher, Alkohol und Fahren strikt zu trennen!

++++0835168++++0832574

Wolfram Bosch, Pressestelle, Tel. 0731/188-1111, E-Mail: ulm.pp.stab.oe@polizei.bwl.de

OTS: Polizeipräsidium Ulm newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110979 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110979.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...