Polizei, Kriminalität

Straßenraub in Bad Salzdetfurth

21.04.2017 - 21:11:57

Polizeiinspektion Hildesheim / Straßenraub in Bad Salzdetfurth

Hildesheim - Am Freitag, 21.04.2017 gegen 15.00 Uhr, wurde eine 83-jährige Bad Salzdetfurtherin Opfer eines Handtaschenraubes. Am helllichten Tage näherte sich der älteren Dame ein junger Mann. In Höhe der St. Georgskirche in der Innenstadt von Bad Salzdetfurth entriss dieser Mann ihr die Handtasche und flüchtete in Richtung Mühlenstraße. Die ältere Dame kam bei dem Raub zu Fall und verletzte sich leicht. Sie musste mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Vom dem Täter fehlt bislang jede Spur. Zeugen beschrieben den Täter wie folgt: Männlich, ca. 18 Jahre alt, 1,80 - 1,85 m groß und schlank. Er war mit einer schwarzen Jogginghose und einem rosaroten Kapuzenpullover mit auffälligen weißen Punkten bekleidet. Weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Salzdetfurth unter der Rufnummer 05063/901-0 in Verbindung zu setzen.

OTS: Polizeiinspektion Hildesheim newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/57621 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_57621.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Hildesheim Schützenwiese 24 31137 Hildesheim Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth

Telefon: 05063 / 901-0 http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hildesheim/

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizist von Kugel aus eigener Waffe ins Bein getroffen. Wie sich der Schuss lösen konnte, sei völlig unklar. «Wir schließen einen technischen Defekt nicht aus», sagte ein Polizeisprecher. Der 24-Jährige sei mit einem Kollegen zu Fuß unterwegs gewesen, als es plötzlich knallte. Der Beamte musste an Ort und Stelle behandelt und dann in einem Krankenhaus operiert werden. Die näheren Umstände des Vorfalls sollen nun ermittelt werden. Recklinghausen - Ein Polizist auf Streife in Recklinghausen ist von einer Kugel aus seiner eigenen Waffe ins Bein getroffen und verletzt worden. (Politik, 29.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

BKA befürchtet laut «Spiegel» neue Anschläge gegen Flüchtlingsheime. Das berichtet der «Spiegel» unter Berufung auf eine interne Lageanalyse. Zwar seien die Übergriffe in den ersten drei Monaten dieses zurückgegangen, doch sei damit zu rechnen, dass sich vor der Bundestagswahl die Anti-Asyl-Agitation der rechten Szene wieder verschärfe und weitere Straftaten drohten. Das BKA warnte vor Einzeltätern, die weder Polizei noch Verfassungsschutz auf dem Schirm hätten. Berlin - Das BKA rechnet im Bundestagswahlkampf mit einer Zunahme von Anschlägen gegen Flüchtlingsunterkünfte. (Politik, 29.04.2017 - 12:30) weiterlesen...

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...