Polizei, Kriminalität

Spaziergänger vom rückwärtsfahrenden Auto touchiert - Fahrerin des roten Kleinwagen bitte melden!

30.11.2016 - 16:05:48

Polizei Bochum / Spaziergänger vom rückwärtsfahrenden Auto ...

Bochum - Am gestrigen 29. November spazierte gegen 17.25 Uhr ein Bochumer (54) die Kreyenfeldstraße entlang. In Höhe der Hausnummer 69 setzte ein Auto zurück und touchierte dabei den Fußgänger am Bein. Zunächst hatte der Bochumer keine Schmerzen und gab per Handzeichen der Autofahrerin zu verstehen, dass alles in Ordnung sei. Auf dem Heimweg verspürte er jedoch Schmerzen und alarmierte die Polizei. Nach der Sachverhaltsaufnahme durch die Polizisten wollte der Mann selbstständig einen Arzt aufsuchen. Nun sucht die Polizei die zwischen 50 und 60 Jahre alte Autofahrerin mit grauen Haaren, die mit einem roten Kleinwagen unterwegs war. Bitte melden Sie sich beim Bochumer Verkehrskommissariat zur Bürozeit unter der Rufnummer 0234/909-5206.

OTS: Polizei Bochum newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/11530 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_11530.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum Pressestelle Nicole Schüttauf Telefon: 0234 909 1024 E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de https://www.polizei.nrw.de/bochum/

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

BKA befürchtet laut «Spiegel» neue Anschläge gegen Flüchtlingsheime. Das berichtet der «Spiegel» unter Berufung auf eine interne Lageanalyse. Zwar seien die Übergriffe in den ersten drei Monaten dieses zurückgegangen, doch sei damit zu rechnen, dass sich vor der Bundestagswahl die Anti-Asyl-Agitation der rechten Szene wieder verschärfe und weitere Straftaten drohten. Das BKA warnte vor Einzeltätern, die weder Polizei noch Verfassungsschutz auf dem Schirm hätten. Berlin - Das BKA rechnet im Bundestagswahlkampf mit einer Zunahme von Anschlägen gegen Flüchtlingsunterkünfte. (Politik, 29.04.2017 - 12:30) weiterlesen...

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...