Polizei, Kriminalität

Rems-Murr-Kreis: Manipulierte Reifen und Verkehrsunfälle

18.01.2017 - 17:56:37

Polizeipräsidium Aalen / Rems-Murr-Kreis: Manipulierte Reifen ...

Rems-Murr-Kreis: - Winnenden: Ins Schleudern geraten

Die 25-jährige Fahrerin eines Seat Ibizas befuhr am Mittwochmorgen die Kreisstraße 1913 von Breuningsweiler in Richtung Winnenden. Gegen 6.25 Uhr geriet sie in einer Rechtskurve ins Schleudern und prallte in die Leitplanke. Die Autofahrerin blieb dabei unverletzt, an ihrem Wagen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2500 Euro.

Schorndorf: Fußgängerin übersehen

Bei einem Unfall am Mittwochvormittag wurde eine 82-jährige Fußgängerin leicht verletzt. In der Feuerseestraße, vor einer dortigen Apotheke, beabsichtigte eine 35-jährige BMW-Fahrerin gegen 11.20 Uhr rückwärts in eine Zufahrt einzufahren. Dabei bemerkte sie nicht die betagte Dame, die sich in diesem Moment hinter dem Auto aufhielt. Der 82-jährige stürzte durch den Kontakt mit dem Auto und zog sich dabei leichte Verletzungen zu.

Plüderhausen: Rechts vor Links missachtet

Ein 78-jähriger BWM-Fahrer befuhr die Adelbergstraße und missachtete am Mittwochvormittag an der Einmündung zur Wilhelm-Bahmüller-Straße einen von rechts kommenden 60-jährigen Golf-Fahrer. Beim Zusammenstoß gegen 9.40 Uhr entstand an den Unfallautos ein Sachschaden in Höhe von ca. 4000 Euro.

Schorndorf: Aufgefahren

Rund 7000 Euro Schaden entstand bei einem Auffahrunfall, der sich am Montagvormittag ereignete. Die 35-jährige Fahrerin eines Ford S-Max befuhr gegen 8.30 Uhr die Winnender Straße und übersah das verkehrsbedingte Halten vorausfahrender Autos vor einem dortigen Zebrastreifen. Dort prallte sie einer 66-jährigen Mercedes-Fahrerin ins Heck.

Fellbach: Reifen manipuliert

Zwischen Dienstag und Mittwoch wurde in der Urbanstraße an drei Fahrzeugen Reifenventile in der Art manipuliert, das während der Fahrt allmählich Luft aus den Reifen entwich. Bei der Fahrt entstand an den Reifen Sachschaden von ca. 700 Euro. Passanten, die den Vorfall beobachtet haben oder weitere Betroffene, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Fellbach, Telefon 0711/57720, in Verbindung zu setzen.

Fellbach: Fehler beim Spurwechsel

Ein 48-jähriger VW-Fahrer wechselte am Mittwochvormittag in der Cannstatter Straße offensichtlich zu knapp vor einem Entsorgungsfahrzeug die Spur. Das Entsorgungsfahrzeug, das zuvor eine Mülltonnenleerung erledigt hatte, fuhr gegen 8.30 Uhr gerade an, als es zu dem Zusammenstoß mit VW kam. Am VW entstand ein dabei Sachschaden von ca. 3000 Euro, der am Lastwagen wurde auf rund 1000 Euro geschätzt.

Fellbach: Aufgefahren, Tunnel gesperrt

Eine kurzfristige Sperrung des Kappelbergtunnels verursachte am Mittwochmorgen ein 31-jähriger Lkw-Fahrer. Er fuhr auf der linken Fahrspur der B14, in Fahrtrichtung Stuttgart, auf einen vor ihm stehenden Lkw auf, der dort verkehrsbedingt warten musste. Beim Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 5000 Euro.

OTS: Polizeipräsidium Aalen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110969 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110969.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Aalen Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 07361 580-107 E-Mail: aalen.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...