Polizei, Kriminalität

Rems-Murr-Kreis: Betrug mit Gewinnversprechen - Unfälle

01.12.2016 - 18:55:27

Polizeipräsidium Aalen / Rems-Murr-Kreis: Betrug mit ...

Rems-Murr-Kreis: - Waiblingen: Vorfahrt missachtet und dabei Personen leicht verletzt

Sachschaden von rund 12 000 Euro verursachte ein 26-jähriger VW-Fahrer, als er am Donnerstagmorgen um 06.50 Uhr einen Unfall verursachte. Der junge Mann wollte auf der Westumfahrung nach links in Richtung Schmiden abbiegen. Dabei übersah er die vorfahrtsberechtige 37-jährige Honda-Fahrerin, die auf der Westumfahrung entgegen kam. Beide Unfallbeteiligten wurden dabei leicht verletzt.

Rommelshausen: Pkw übersehen

Am Donnerstag um 11.30 Uhr kam es in der Waiblinger Straße zu einem Unfall mit zwei Unfallbeteiligten. Eine 82-jährige Audi-Fahrerin übersah beim Abbiegen einen 37-jährigen Mercedes-Fahrer und kollidierte mit diesem. An den beiden Unfallfahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der auf rund 8000 Euro beziffert wurde. Die Unfallverursacherin erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus verbracht.

Aspach: Gewinnversprechen- Polizei warnt vor Betrügern

"Wer träumt denn nicht von einem schönen satten Geldgewinn". Genau diesen Umstand versuchen Betrüger auszunutzen, um arglose Bürger um ihr Erspartes zu bringen. So erhielt am Dienstag eine 66-jährige Frau einen Anruf von einer angeblichen Rechtsanwältin, indem mitgeteilt wurde, dass ein nicht eingelöster Gewinn in Höhe von über 30000 Euro aus dem Jahre 2012 bislang vorgehalten wurde. Aufgrund angefallener Steuern habe die "Gewinnerin" nun eine Zahlung in Höhe von ca. 1350 Euro zu leisten. Die arglose Geschädigte folgte den Anweisungen der angeblichen Rechtsanwältin, und leistete die Zahlung auf ein türkisches Konto. Die Polizei warnt daher im Zusammenhang mit diesem Vorfall vor derartigen Betrugsmaschen. Meist handelt es sich um Anrufe von vermeintlichen Amtsträgern, um eine gewisse Seriosität vorzugaukeln. Seien sie misstrauisch, insbesondere wenn bei keinem Gewinnspiel teilgenommen wurde. Rufen sie im Zweifelsfall bei den angegebenen Ämtern zurück und vergewissern sie sich dort. Keines Falls sollten Zahlungen, insbesondere ins Ausland erfolgen. Das überwiesene Geld ist in der Regel dann immer weg!

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