Polizei, Kriminalität

Raubüberfall auf Wettbüro - Polizei sucht Zeugen

25.09.2017 - 15:26:44

Polizei Wolfsburg / Raubüberfall auf Wettbüro - Polizei sucht ...

Wolfsburg - Wolfsburg-Vorsfelde, Lange Straße 25.09.17, 10.00 Uhr

Bei einem Überfall am Vormittag auf ein Wettbüro für Sportwetten in Wolfsburger Ortsteil Vorsfelde erbeutete ein noch unbekannter Täter Bargeld aus dem Kassenbereich. Die Höhe der Beute steht derzeit noch nicht fest. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem zu Fuß flüchtenden Täter verlief bisher ohne Erfolg.

Den Ermittlungen nach betrat der Räuber mit der Öffnung der Sportsbar X-TiP Shop in der Lange Straße um 10.00 Uhr den Geschäftsbereich. Unmittelbar danach bedrohte der Täter die allein anwesende 26 Jahre alte Angestellte. Mit dem Geld aus der Wechselkasse flüchtete der Unbekannte aus dem Wettbüro und verschwand über die Straße An der Propstei. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Flüchtige zu einem abgestellten Fahrrad oder einem geparkten Fahrzeug lief.

Der unmaskierte Täter war etwa 35 Jahre alt, etwas dicker mit Bauchansatz und mit Kapuzenpullover sowie heller blauer Jeans bekleidet. Der Unbekannte hatte einen Vollbart mit längerem Kinnbart. Aus kriminalistischer Erfahrung ist es sehr wahrscheinlich, dass der Täter bereits vor der Geschäftsöffnung um 10.00 Uhr sich im Bereich des Tatortes aufhielt, um eine günstige Gelegenheit für seinen Überfall abzupassen. Daher hoffen die Ermittler, dass der Räuber im morgendlichen Verkehr auf der Vorsfelder Einkaufsstraße beobachtet wurde. Das 2. Fachkommissariat hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei Wolfsburg nimmt Hinweise unter der Rufnummer 05361-46460 entgegen.

OTS: Polizei Wolfsburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/56520 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_56520.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Wolfsburg Sven-Marco Claus Telefon: +49 (0)5361 4646 104 E-Mail: pressestelle (at) pi-wob.polizei.niedersachsen.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...