Polizei, Kriminalität

Radfahrer rammt Fußgängerin und flüchtet

19.10.2016 - 14:40:40

Kreispolizeibehörde Euskirchen / Radfahrer rammt Fußgängerin und ...

Euskirchen - Am Mittwoch (7.35 Uhr) kam es auf der Schillerstraße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einer 32-jährigen Fußgängerin aus Euskirchen. Sie stürzte und verletzte sich dabei. Der Radfahrer flüchtete. Die Frau war auf dem linken geschotterten Fußweg der Schillerstraße unterwegs aus Richtung Goethestraße in Richtung Uhlandstraße. In Höhe des Zufahrtsweges zum Schillerpark näherte sich von links ein Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit. Er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte gegen die Frau. Der Radfahrer sagte: "sorry" und fuhr weiter in Richtung Innenstadt. Der Radfahrer war dunkel gekleidet und trug eine Mütze. Er hatte kein Licht eingeschaltet. Hinweise zum Flüchtigen nimmt die Polizei unter Telefon 02251 799-0 entgegen.

OTS: Kreispolizeibehörde Euskirchen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65841 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65841.rss2

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Euskirchen Pressestelle Polizei Euskirchen Telefon: 02251 799 203 E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/euskirchen

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...