Polizei, Kriminalität

Pressebericht Polizeikommissariat Oberharz vom 10.07.2017

10.07.2017 - 10:31:29

Polizeiinspektion Goslar / Pressebericht Polizeikommissariat ...

Goslar - Sachbeschädigung

Am Samstag, gegen Mittag, stellte ein 20jähriger Clausthaler sein Leasingfahrzeug, einen blauen Pkw BMW, im Bohlweg ab. Als er das Fahrzeug am Sonntagnachmittag wieder benutzen wollte, stellte er fest, das dieses im hinteren rechten Bereich beschädigt worden war. Durch bislang unbekannten Täter wurde der Lack an der Stoßstange zerkratzt. Wer sachdienliche Angaben zum Vorfall machen kann, wird gebeten sich mit dem Polizeikommissariat Oberharz unter der Telefonnummer 05323/ 941100 in Verbindung zu setzen.

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Am Sonntagvormittag wurde ein Pkw Skoda, der auf dem Parkplatz des Rehazentrum in der Schwarzenbacher Straße abgestellt war, beschädigt. Vermutlich beim Ein- bzw. Ausparken stieß ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit seinem Pkw gegen den Skoda und beschädigte diesen im Bereich des hinteren linken Radkasten. Anschließend entfernte er sich von der Unfallstelle ohne seine gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. Zeugenhinweise bitte unter der Telefonnummer 05323/941100 an das hiesige Polizeikommissariat.

Wagener, PK

OTS: Polizeiinspektion Goslar newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/56518 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_56518.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Goslar Polizeikommissariat Oberharz Telefon: 05323-94110-0

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...