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Polizeipräsidium Trier / Polizei Trier zieht positives ...

20.04.2017 - 18:06:39

Polizeipräsidium Trier / Polizei Trier zieht positives .... Polizei Trier zieht positives Ergebnis aus dem Speed-Marathon 2017

Trier/Region - Lediglich 3,2 Prozent der gemessenen Fahrzeuge wurden mit überhöhter Geschwindigkeit geführt - kleine Zahl, großes Ergebnis!

An den fünf Kontrollstellen des Polizeipräsidiums Trier wurde während des europäischen Speed-Marathons am 19. April die Geschwindigkeit von insgesamt 2646 Autofahrerinnen und -Fahrern gemessen. Lediglich 85 der Gemessenen hielten sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit und müssen mit entsprechenden Verwarnungs- oder Bußgeldern, vereinzelt auch mit Fahrverboten rechnen.

Die sogenannte Beanstandungsquote von 3,2 % ist insofern ein positiver Wert, der dokumentiert, dass fast 97 % der Kraftfahrzeugführer sich an die vorgegebenen Geschwindigkeitsregeln halten.

Negatives Highlight des gestrigen Tages war ein Autofahrer, der mit einer Höchstgeschwindigkeit von 183 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen wurde. Er wird demnächst für drei Monate zu Fuß gehen und ein vierstelliges Bußgeld zahlen dürfen.

Nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit ist bei den tödlichen Verkehrsunfällen nach wie vor die Hauptunfallursache. Daher wird die Polizei weiterhin auch auf Geschwindigkeitskontrollen setzen, um ihren Beitrag zur Verringerung der Zahl von Todesopfern im Straßenverkehr zu leisten. "Wir möchten, dass Sie täglich unfallfrei zu Ihren Freunden und Familien zurückkommen!"

Die Pressemitteilung des Innenministeriums mit der Gesamtbilanz für Rheinland-Pfalz finden Sie Lediglich 3,2 Prozent der gemessenen Fahrzeuge wurden mit überhöhter Geschwindigkeit geführt - kleine Zahl, großes Ergebnis!

An den fünf Kontrollstellen des Polizeipräsidiums Trier wurde während des europäischen Speed-Marathons am 19. April die Geschwindigkeit von insgesamt 2646 Autofahrerinnen und -Fahrern gemessen. Lediglich 85 der Gemessenen hielten sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit und müssen mit entsprechenden Verwarnungs- oder Bußgeldern, vereinzelt auch mit Fahrverboten rechnen.

Die sogenannte Beanstandungsquote von 3,2 % ist insofern ein positiver Wert, der dokumentiert, dass fast 97 % der Kraftfahrzeugführer sich an die vorgegebenen Geschwindigkeitsregeln halten.

Negatives Highlight des gestrigen Tages war ein Autofahrer, der mit einer Höchstgeschwindigkeit von 183 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen wurde. Er wird demnächst für drei Monate zu Fuß gehen und ein vierstelliges Bußgeld zahlen dürfen.

Nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit ist bei den tödlichen Verkehrsunfällen nach wie vor die Hauptunfallursache. Daher wird die Polizei weiterhin auch auf Geschwindigkeitskontrollen setzen, um ihren Beitrag zur Verringerung der Zahl von Todesopfern im Straßenverkehr zu leisten. "Wir möchten, dass Sie täglich unfallfrei zu Ihren Freunden und Familien zurückkommen!"

Die Pressemitteilung des Innenministeriums mit der Gesamtbilanz für Rheinland-Pfalz finden Sie hier http://s.rlp.de/vTB

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