Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Südosthessen - Offenbach / Gemeinsame ...

09.10.2017 - 17:36:34

Polizeipräsidium Südosthessen - Offenbach / Gemeinsame .... Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Hanau und des Polizeipräsidiums Südosthessen

Offenbach - Identität der Leiche ist geklärt - Rodenbach

(neu) Bei der am 3. Oktober bei Rodenbach gefundenen Leiche handelt es sich um einen seit März dieses Jahres vermissten jungen Mann aus Rodenbach. Das haben jetzt die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kripo Hanau ergeben. Spaziergänger hatten am Tag der deutschen Einheit gegen 17.30 Uhr die sterblichen Überreste des Mannes in einem Waldgebiet bei Niederrodenbach gefunden und die Polizei verständigt. Die Leiche wurde anschließend in das Zentrum für Rechtsmedizin nach Frankfurt verbracht und dort untersucht. Bislang steht noch nicht fest, woran die Person gestorben ist. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen den Ermittlungsbehörden bislang nicht vor. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.

Rückfragen zu dieser Meldung richten Sie bitten an den Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Hanau, Herrn Markus Jung, unter der Rufnummer 06181 297-383.

Offenbach, 09.10.2017, Pressestelle, Rudi Neu

OTS: Polizeipräsidium Südosthessen - Offenbach newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/43561 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_43561.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach Pressestelle

Telefon: 069 / 8098 - 1210 Fax: 069 / 8098 - 1207 Rudi Neu (neu) - 1212 oder 0173 591 8868 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Michael Malkmus (mm) - 1213 oder 0173 / 301 7743 Felix Geis (fg) - 1211 Anke Vitasek (av) - 1218 oder 0172 / 328 3254 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...