Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Stuttgart / Staatsanwaltschaft und Polizei ...

08.03.2017 - 19:26:38

Polizeipräsidium Stuttgart / Staatsanwaltschaft und Polizei .... Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Bank überfallen - Polizei fahndet mit Echtbild - Zeugen gesucht

Stuttgart-Plieningen - Die Polizei fahndet mit Echtbildern aus einer Überwachungskamera nach einem unbekannten Mann, der am Mittwochvormittag (08.03.2017) an der Straße Im Asemwald eine Bankfiliale überfallen hat. Der Unbekannte betrat gegen 10.00 die Filiale der Bank und fordert von der 53-jährigen Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Zur Bekräftigung seiner Forderung deutete er unter der Kleidung eine Waffe an. Nachdem die Angestellte das Geld übergeben hatte, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt war, verlief ergebnislos. Der Täter soll etwa 50 Jahre alt und zirka 180 bis 190 Zentimeter groß sein. Er war unrasiert, hatte ein ungepflegtes Äußeres und hatte einen Oberlippenbart. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Strickmütze, eine dunkle Hose, weiße Turnschuhe und eine grüne glänzende Bomberjacke. Er sprach deutsch ohne erkennbaren Akzent. Von privater Seite wurde für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von bis zu 1.000 Euro ausgesetzt. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen bestimmt und nicht für Personen, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Raubdezernat unter der Rufnummer +4971189905778 in Verbindung zu setzen.

Hinweis an die Redaktionen: Das beigefügte Bild des gesuchten Tatverdächtigen ist ausschließlich im geschützten Bereich abrufbar und dient aus datenschutzrechtlichen Gründen ausschließlich zur einmaligen Veröffentlichung zu Fahndungszwecken.

OTS: Polizeipräsidium Stuttgart newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110977 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110977.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Stuttgart Pressestelle Telefon: 0711 / 8990 - 1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de

http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...