Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Reutlingen / 30-Jähriger unter dringendem ...

04.07.2017 - 17:11:43

Polizeipräsidium Reutlingen / 30-Jähriger unter dringendem .... 30-Jähriger unter dringendem Verdacht des unerlaubten Drogenhandels in Haft (Reutlingen)

Reutlingen - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen:

Eine 23-jährige Reutlingerin, ihr gleichaltriger Mitbewohner und ein 30-Jähriger aus Wannweil sind am Montagabend vorläufig festgenommen worden. Unter anderem fand und beschlagnahmte die Polizei über ein Kilogramm Marihuana mit einem Verkaufswert von mehreren tausend Euro. Die Staatsanwaltschaft Tübingen und eine Rauschgiftermittlungsgruppe der Kriminalpolizei legen den polizeilich bereits bekannten Verdächtigen unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln zur Last. Außerdem besteht der dringende Verdacht, dass der 30-Jährige Drogen auch an Minderjährige abgegeben hat, was einen Verbrechenstatbestand nach dem Betäubungsmittelgesetz darstellt. Er befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Ursprung des polizeilichen Einsatzes war eigentlich eine Vermisstenfahndung nach einem 15-jährigen Mädchen gewesen. Als eine mögliche Anlaufadresse überprüften Beamte des Polizeireviers Reutlingen die Wohnung der beiden 23-Jährigen. Als die junge Frau die Wohnungstür öffnete, schlug den Beamten starker Marihuanageruch entgegen. Neben dem Mitbewohner der 23-Jährigen wurden auch der 30-jährige Beschuldigte, das vermisste Mädchen sowie ein 17-Jähriger angetroffen. Beide Jugendliche standen, wie ein späterer Test ergab, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Der 30-Jährige warf beim Eintreffen der Polizei einen Rucksack und eine Tasche aus dem Fenster. Darin fanden die Beamten ein Kilogramm Marihuana, etliche LSD-Trips und Ecstasy-Tabletten. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurden weitere 100 Gramm Marihuana, eine geringe Menge Amphetamin und Dealerutensilien aufgefunden. Der 30-Jährige war im Besitz von über 2.000 Euro, die mutmaßlich aus dem Verkauf der illegalen Drogen stammen dürften. Das Geld wurde ebenso beschlagnahmt wie eine Indoor-Aufzuchtanlage für Cannabispflanzen, die sich in einem Zimmer in der Wohnung befand.

Während die beiden 23-Jährigen nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen vorerst auf freien Fuß gesetzt wurden, wurde der 30-Jährige im Laufe des Dienstags beim Amtsgericht Tübingen dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehl und nahm den bereits wegen Drogendelikten vorbestraften Beschuldigten in Untersuchungshaft.

Die beiden Jugendlichen werden wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Anzeige gebracht. (ak)

OTS: Polizeipräsidium Reutlingen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110976 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110976.rss2

Rückfragen bitte an:

Andrea Kopp (ak), Tel. 07121/942-1101

Polizeipräsidium Reutlingen Telefon: 07121 942-0 E-Mail: reutlingen.pp.pressestelle@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...