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Polizeipräsidium Oberhausen / STOAG und Polizei Oberhausen ...

21.02.2017 - 14:27:17

Polizeipräsidium Oberhausen / STOAG und Polizei Oberhausen .... STOAG und Polizei Oberhausen machen gemeinsam auf die Gefahren durch Ablenkung im Straßenverkehr aufmerksam

Oberhausen - Am heutigen Dienstag, 21.02., präsentierte der Geschäftsführer der STOAG Werner Overkamp zusammen mit dem Polizeipräsidenten der Polizei Oberhausen, Ingolf Möhring, zwei neu folierte Busse der STOAG.

"Lenk dich nicht app - kein Handy am Steuer" - das ist der Name der seit Ende 2016 landesweit durchgeführten Kampagne der Polizei NRW. Auf humorvolle Art und Weise soll damit vor den Gefahren durch die Ablenkung von Smartphones aufmerksam gemacht werden.

Der Cartoonist Oli Hilbring hat die Motive entworfen, die künftig nun auch auf Bussen in Oberhausen zu sehen sind. Smartphones gewinnen als Ursache für schwere Unfälle im Straßenverkehr zunehmend an Bedeutung. "Deswegen", so Werner Overkamp, "unterstützen wir die Polizei in Oberhausen gerne bei ihrer Präventionsarbeit. Keine Whatsapp-Nachricht oder Mail sind es wert, ein Menschenleben zu riskieren. Wir hoffen, durch die bedruckten Heckflächen auf unseren Bussen möglichst viele Autofahrer zu erreichen, bevor sie auf ihr Handy schauen und dadurch andere gefährden."

Polizeipräsident Möhring freut sich über die Unterstützung der STOAG: "Es ist mittlerweile schon gute Tradition, dass die STOAG uns bei Präventionskampagnen unterstützt. Darüber sind wir sehr dankbar. Die Busse sind eine gute Werbung für diese Aktion. Durch sie werden ganz bestimmt viele Menschen auf die Kampagne und damit auch auf die Gefahren aufmerksam."

Auch Jürgen Fix, Leiter der Direktion Verkehr beim Polizeipräsidium Oberhausen, zeigt sich erfreut über die neu folierten Busse: "2016 haben wir in Oberhausen 1463 Handy-Verstöße ahnden müssen. Die Dunkelziffer ist sicherlich erheblich größer. Bußgelder verhängen ist aber nur die eine Sache. Wir müssen zusätzlich ganz gezielt über die Gefahren aufklären. Wer bei Tempo 50 nur zwei Sekunden auf sein Handy schaut, fährt 30 Meter im Blindflug. Das können 30 Meter sein, die über Leben und Tod entscheiden."

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