Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Mittelhessen - Gießen / Pressemeldung vom ...

08.03.2017 - 15:47:12

Polizeipräsidium Mittelhessen - Gießen / Pressemeldung vom .... Pressemeldung vom 08.03.2017 - Metallschrott geklaut - Straßenlaterne umgefahren - Einbrecher nehmen Militaria mit - Pkw-Zusammenstoß - Unfall in Reiskirchen

Gießen - Gießen: Metallschrott aus Garage geklaut Von einem Anwesen in der Schlachthofstraße verschwand am Dienstag zwischen 09.45 und 14.45 Uhr Metallschrott von vierstelligem Wert. Die Langfinger entwendeten das Metall aus einer Garage. Sachdienliche Hinweise an die Polizei, 0641/7006-3555.

Großen-Linden: Straßenlaterne umgefahren und abgehauen Die Spurenlage an einem umgedrückten Laternenmast lässt für die Polizei nur den Schluss zu, dass es sich bei dem Verursacherfahrzeug um einen Lkw mit oder ohne Anhänger handeln muss. Wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht ermitteln die Ordnungshüter und suchen Zeugen. Am Straßenrand in der Konrad-Zuse-Straße stand der Mast, wo am Montagmorgen die Schäden in Höhe von knapp 2000 Euro festgestellt wurden. Wer sachdienliche Hinweise auf den Verursacher oder sein Fahrzeug geben kann, soll sich unter 0641/7006-3555, melden.

Laubach: Einbrecher nehmen militärische Sammlerstücke mit

Aus einem Wohnhaus in der Straße Im Hain stahlen bisher Unbekannte in den letzten Tagen verschiedene Helme aus der Kaiserzeit sowie einige militärische Orden. Die Einbrecher gelangten gewaltsam über ein Kellerfenster in das Haus und durchsuchten dort alle Räume. Dabei hinterließen sie einige Sachschäden an Möbel und Inventar. Möglicherweise wurden sie bei der Tat gestört, sie ließen Wertgegenstände zurück und flüchteten unbemerkt. Der Einbruch wurde vom Besitzer am Dienstag um 13.45 Uhr entdeckt. Zum Wert der Sammlerstücke und dem Gesamtschaden kann noch nichts gesagt werden.

Buseck: Zwei Autos zusammengestoßen - Ein Verletzter und hoher Sachschaden Beim Einbiegen in die Daubringer Straße übersah eine Porsche-Fahrerin offenbar einen vom Schwarztorweg entgegenkommenden Opel Calibra. Beim folgenden Zusammenstoß wurde der 28-Jährige am Steuer des Opels schwer verletzt und musst in eine Klinik nach Gießen gebracht werden. Die Unfallfahrerin blieb hingegen unverletzt. Den Gesamtsachschaden gibt die Polizei mit über 16.000 Euro an.

Reiskirchen: PKW übersehen und gerammt In der Bersröder Straße übersah am späten Mittwochnachmittag eine 41-Jährige mit einem Mercedes anscheinend einen vorfahrtsberechtigten Renault, der nach Bersrod unterwegs war. Bei der Kollision gegen 17.21 Uhr blieben die Autoinsassen unverletzt. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten bei der 41-Jährigen eine Alkoholfahne. Sie musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, ihr Führerschein wurde gleich einbehalten. Der Gesamtsachschaden beträgt nach Polizeiangaben gut 8500,- Euro.

Thorsten Mohr Pressestelle

OTS: Polizeipräsidium Mittelhessen - Gießen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/43559 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_43559.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelhessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ferniestraße 8 35394 Gießen Telefon: 0641-7006 2040 Fax: 0641-7006 2048

E-Mail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...