Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Mannheim / ...

19.06.2017 - 16:07:03

Polizeipräsidium Mannheim / .... Edingen-Neckarhausen/Rhein-Neckar-Kreis: 84-Jährige fällt nicht auf Trickbetrüger herein

Edingen-Neckarhausen/Rhein-Neckar-Kreis - Eine 84-jährige Frau aus Edingen-Neckarhausen fiel am Montagmorgen nicht auf eine Trickbetrügerin am Telefon herein. Kurz vor elf Uhr erhielt die Seniorin den Anruf einer unbekannten Frau, die sich als Verwandte ausgab. Sie sei in einer Notlage und benötige dringen einen größeren Geldbetrag. Über die genaue Höhe ließ sie sich dabei nicht aus. Sie wolle an frühen Nachmittag zur Geldabholung bei der 84-Jährigen vorbeikommen. Daraufhin bezeichnete die Angerufene die unbekannte Frau als Betrügerin, woraufhin diese sofort das Gespräch beendete und auflegte.

Nach Angaben der Geschädigten handelte es sich bei der Anruferin um eine der Stimme nach jüngeren Frau, sprach lokalen Dialekt mit hochdeutschem Einschlag. Der Anruf erfolgte mit unterdrückter Rufnummer.

Die Polizei rät, nachfolgende Hinweise zu beachten:

- bei Anrufen angeblicher Verwandter ("Enkel") in finanzieller Notlage unter deren bekannter üblicher - und nicht einer vom Anrufer angegebenen - Telefon- oder Handynummer zurückrufen und der Sachverhalt zu klären versuchen - bei so nicht zu klärendem Sachverhalt sofort die Polizei informieren und das weitere Vorgehen absprechen - Fremden, die als "Vertrauensperson" angeblicher Verwandter kommen, niemals Bargeld aushändigen - in jedem Fall Anzeige bei der Polizei erstatten

OTS: Polizeipräsidium Mannheim newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/14915 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_14915.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Michael Klump Telefon: 0621 174-1108 E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...