Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Mannheim / Mannheim-Neuostheim: ...

16.12.2016 - 14:20:35

Polizeipräsidium Mannheim / Mannheim-Neuostheim: .... Mannheim-Neuostheim: Konzert-Veranstaltung im Maimarktclub - Geschädigtenaufruf nach Körperverletzung

Mannheim-Neuostheim - Durch das Polizeirevier Mannheim-Oststadt wurde am Donnerstagabend eine Konzertveranstaltung einer Rap-Gruppe im Maimarktclub auf dem Maimarktgelände überwacht. An der Veranstaltung nahmen rund 2.500 Besucher im Alter zwischen 18 und 20 Jahren teil. 16 Beamte waren vor, während und nach der Veranstaltung im Einsatz und führten zahlreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen rund um den Veranstaltungsort durch.

Dabei wurden insgesamt 33 Drogendelikte festgestellt, darunter fünf Jugendliche, die mit Drogen angetroffen wurden. Ein Autofahrer war unter Drogeneinfluss zur Veranstaltung gekommen. Durch den Sicherheitsdienst wurde ein 12-jähriger Junge am Veranstaltungsort aufgegriffen und der Polizei überstellt. Nachdem seine Eltern verständigt worden waren, wurde er in deren Obhut übergeben.

Gegen einen 18-jährigen Konzert-Besucher wurden Ermittlungen wegen Körperverletzungsdelikten eingeleitet. Er wurde gegen 22 Uhr von Sicherheitskräften des Veranstalters dabei beobachtet, wie er vor der Bühne wild um sich schlug und dabei mehrere Veranstaltungsgäste verletzte. Nachdem er von den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes aus der Halle geführt worden war, wurde der junge Mann der Polizei überstellt. Er war deutlich alkoholisiert und gebärdete sich den Polizeibeamten gegenüber aggressiv und aufbrausend. Die Polizei sucht nun Geschädigte und weitere Zeugen der Vorfälle und bittet diese, sich beim Polizeirevier MA-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310 zu melden.

OTS: Polizeipräsidium Mannheim newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/14915 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_14915.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Michael Klump Telefon: 0621 174-1108 E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...