Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Mannheim / Mannheim / BAB 6: Unfallbeteiligter ...

06.10.2017 - 17:12:04

Polizeipräsidium Mannheim / Mannheim/BAB 6: Unfallbeteiligter .... Mannheim/BAB 6: Unfallbeteiligter wird handgreiflich - Polizei sucht Zeugen

Mannheim/BAB 6 - Bereits am Samstagnachmittag, 30. September 2017 wurde ein 37-jähriger Unfallbeteiligter nach einem Verkehrsunfall gegenüber dem Verursacher handgreiflich. Der 37-Jährige war gegen 14.15 Uhr mit seinem Ford auf der A 6 in Richtung Viernheim unterwegs. Als der Mann gerade die Anschlussstelle Mannhein/Schwetzingen passierte, fuhr neben ihm ein 55-Jähriger mit seinem Mercedes auf dem Beschleunigungsstreifen und wollte auf die Autobahn auffahren. Aufgrund dichten Verkehrs konnte der 37-Jährige nicht auf den linken Fahrstreifen wechseln, um dem Mercedes-Fahrer ein Einfädeln zu erleichtern. Daher musste der 55-Jährige seinen Mercedes leicht abbremsen. Darüber war er jedoch derart erbost, dass er dem 37-Jährigen beim Überholen den ausgestreckten Mittelfinger zeigte. Im dichten Verkehr fuhr der Ford-Fahrer auf der rechten Fahrspur weiter. Nachdem der 55-Jährige jedoch gesehen hatte, dass sich der Ford wieder auf dem rechten Fahrstreifen näherte, zog er nach rechts, setzte sich knapp vor den Ford und bremste ihn aus. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, wich der 37-Jährige mit seinem Ford nach links auf die linke Fahrspur aus. Danach zog der Mercedes-Fahrer mehr und mehr nach links und versuchte, den Ford in die Betongleitwand abzudrängen. Durch Beschleunigen seines Fahrzeuges konnte der Ford-Fahrer dies im letzten Moment verhindern. Dennoch kam es zu einem leichten Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Anschließend bewegte der 37-Jährige den Mercedes-Fahrer durch Hupen und Abbremsen zum Anhalten. Nachdem beide Fahrzeuge auf dem Standstreifen gestoppt hatten, verriegelte der 55-Jährige sein Auto und wartete das Eintreffen der Polizei ab. Erst beim Eintreffen der Polizeibeamten stiegen die beiden Beteiligten aus ihren Autos auf. Unmittelbar danach kam es zu einem Gerangel zwischen den beiden Männern, in dessen Verlauf der 37-Jährige seinem 55-jährigen Unfallgegner mit der Faust ins Gesicht schlug und diesen anschließend über die Motorhaube zog.

Bei dem Unfall entstand Sachschaden von mehreren hundert Euro. Gegen den Mercedes-Fahrer wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung ermittelt, der 37-Jährige muss sich wegen einer Körperverletzung verantworten.

Zeugen, die die Situation nach dem Auffahren des 55-Jährigen auf die Autobahn beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Autobahnpolizeirevier Mannheim, Tel.: 0621/47093-0 zu melden.

OTS: Polizeipräsidium Mannheim newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/14915 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_14915.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Michael Klump Telefon: 0621 174-1108 E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...