Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Karlsruhe / Bruchsal / Waghäusel - ...

25.09.2017 - 17:01:39

Polizeipräsidium Karlsruhe / Bruchsal/ Waghäusel - .... (KA)Bruchsal/ Waghäusel - Polizeibeamte nach Widerstandshandlungen dienstunfähig

Bruchsal/ Waghäusel - Zwei Polizeibeamtinnen und ein Polizeibeamter sind bei zwei voneinander unabhängigen Widerstandshandlungen zweier Frauen in Bruchsal und in Waghäusel teils bis zur Dienstunfähigkeit verletzt worden.

In Bruchsal hatte sich am Samstag gegen 01.30 Uhr eine 24-Jährige auf einer Party verhaltensauffällig gezeigt und musste von einer hinzugerufenen Streifenwagenbesatzung in Gewahrsam genommen werden. Als die junge Frau von einer Ärztin des örtlichen Krankenhauses in ein psychiatrisches Zentrum eingewiesen wurde, wollte sie davonrennen. Festhalteversuchen widersetzte sich die 24-Jährige und schlug um sich. Dabei wurde ein Streifenbeamter so unglücklich am Daumen getroffen, dass er daran einen Sehnenriss sowie eine Fraktur davontrug und dienstunfähig wurde. Dessen Kollegin zog sich bei der weiteren Verfolgung und beim Festhalten zudem auch noch Schürfwunden zu.

In Waghäusel hielt sich eine möglicherweise unter Drogen stehende 25 Jahre alte Frau hingegen am Samstagnachmittag gegen 15.35 Uhr widerrechtlich in einem Keller auf und reagierte auf die Ansprache der Polizeibeamten nicht. Als die junge Frau in Gewahrsam genommen werden sollte, wehrte sie sich heftig und musste gefesselt in die Gewahrsamszelle des Polizeireviers gebracht werden. Bei ihrer Durchsuchung blieb die 25-Jährige zunächst völlig regungslos liegen, bäumte sich dann aber plötzlich auf und attackierte die Durchsuchungsbeamtin sowie deren Kollegen mit Tritten. Schließlich biss sie die Poliizistin derart heftig in den Unterschenkel, dass auch diese ihren Dienst vorerst nicht mehr versehen kann. Aufgrund ihres psychischen Zustandes wurde auch die 25-Jährige anschließend einer Fachklinik für Psychiatrie zugeführt.

Ralf Minet, Pressestelle

OTS: Polizeipräsidium Karlsruhe newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110972 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110972.rss2

Polizeipräsidium Karlsruhe Telefon: 0721 666-1111 E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...