Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Karlsruhe / - BAB A5 Höhe ...

02.12.2016 - 06:50:33

Polizeipräsidium Karlsruhe / - BAB A5 Höhe .... (KA)- BAB A5 Höhe Karlsruhe-Hagsfeld - Pkw prallt gegen Sattelzugauflieger und kommt ins Schleudern

Karlsruhe-Hagsfeld - Auf der Autobahn A5 ereignete sich am Donnerstagabend gegen 21.15 Uhr in Fahrtrichtung Nord zwischen den Anschlusstellen Karlsruhe-Nord und Bruchsal ein Unfall, bei dem ein Pkw gegen einen tschechischen Sattelzugauflieger prallte. Zum Unfall kam es, weil der 24-jährige Fahrer eines Sattelzuges bei der Einfahrt in den dortigen Parkplatz zu spät erkannte, dass dieser belegt und auch eine Durchfahrt für ihn nicht möglich ist. Er zog daher langsam beschleunigend, aber ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten, wieder zurück auf den rechten Fahrstreifen der Autobahn. Hierbei prallte der in Richtung Norden fahrende Pkw mit der rechten Front in das linke Heck des Sattelaufliegers. Nach dem Aufprall schleuderte der Pkw quer über die Fahrbahn und kam zertrümmert auf dem linken Fahrstreifen zum Endstand. Der 57-jährige Pkw-Fahrer wurde bei dem Unfall mittelschwer verletzt und musste in einer Klinik stationär aufgenommen werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf 25.000,- Euro. Zur Unfallaufnahme, zur Rettung des Verletzten und zur Bergung der Fahrzeuge war die Autobahn bis 22.20 Uhr voll gesperrt mit zeitweiser Umleitung über den Parkplatz. Danach standen bis zur endgültigen Freigabe um 23.10 Uhr, zwei von der Feuerwehr gereinigte Fahrstreifen zur Verfügung. Der maximale Rückstau betrug etwa vier Kilometer.

Rüdiger Flaig, Führungs- und Lagezentrum

OTS: Polizeipräsidium Karlsruhe newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110972 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110972.rss2

Polizeipräsidium Karlsruhe Telefon: 0721 666-1111 E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Ermittlungen gegen weiteren Polizisten im Reichsbürger-Fall. Der Verdacht lautet auf Beihilfe zum Totschlag durch Unterlassen. Der Kommissar soll vom Waffenbesitz des «Reichsbürgers» und von dessen Kontakten zu Gleichgesinnten gewusst haben. Der 50-Jährige und ein 49 Jahre alter Oberkommissar waren bereits im November vom Dienst suspendiert worden. Der «Reichsbürger» hatte im Oktober auf SEK-Beamte geschossen und dabei einen Polizisten getötet und einen weiteren verletzt. Nürnberg - Nach den tödlichen Schüssen eines sogenannten Reichsbürgers auf einen Polizisten in Mittelfranken ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen weiteren Beamten. (Politik, 23.01.2017 - 14:54) weiterlesen...

Totschlag durch Unterlassen - Ermittlungen gegen Polizisten im «Reichsbürger»-Fall. Der Verdacht lautet auf Beihilfe zum Totschlag durch Unterlassen. Nürnberg - Nach den tödlichen Schüssen eines sogenannten Reichsbürgers auf einen Polizisten in Mittelfranken ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen weiteren Beamten. (Politik, 23.01.2017 - 14:52) weiterlesen...

Täter unerkannt entkommen - Polizei reagiert mit emotionaler Botschaft auf Steinwürfe Mehrere Polizeiwagen werden in Berlin mit Steinen attackiert - das Social-Media-Team der Polizei antwortet mit einer Botschaft im Netz. (Politik, 23.01.2017 - 08:56) weiterlesen...

Berliner Polizei reagiert mit emotionaler Botschaft auf Steinwürfe. «In unseren Fahrzeugen befinden sich Menschen», schrieb das Social-Media-Team auf Facebook und postete ein Video mit Bildern der demolierten Wagen. Unbekannte hatten in Berlin-Mitte mehrere Polizeiwagen mit Steinen beworfen. Ein Polizist wurde im Gesicht verletzt. Inzwischen unterstützten Tausende Menschen die Botschaft bei Facebook mit «Likes». Berlin - Mit einer emotionalen Botschaft im Internet hat die Berliner Polizei auf eine Stein-Attacke gegen Polizeiwagen reagiert. (Politik, 23.01.2017 - 07:28) weiterlesen...