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Polizeipräsidium Heilbronn / PRESSEMITTEILUNG vom 16.08.2017 ...

16.08.2017 - 16:31:21

Polizeipräsidium Heilbronn / PRESSEMITTEILUNG vom 16.08.2017 .... PRESSEMITTEILUNG vom 16.08.2017 Zusammenfassung Geschehnisse Taubertalfestival im Bereich des Polizeireviers Bad Mergentheim

Heilbronn - Als Großeinsatz kann das Polizeirevier Bad Mergentheim die Tage vor, während und nach dem Tauberfestival im benachbarten bayerischen Rothenburg verzeichnen. Viele Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidums Heilbronn hatten sich freiwillig zu den Kontrollen gemeldet und wurden von der Verkehrspolizeidirektion, dem Führungsstab, den Polizeirevieren Mosbach, Künzelsau, Buchen, Heilbronn, HN-Böckingen, Weinsberg, Wertheim, Neckarsulm, Öhringen und Tauberbischofsheim entsandt und dem Leiter des Polizeireviers Bad Mergentheim unterstellt. Auch Fahndungsbeamte der Kriminalpolizei halfen bei der Ermittlung von Straftätern. Acht Diensthundeführer waren mit ihren vierbeinigen Helfern an den Kontrollen beteiligt. Sie durchsuchten 54 Fahrzeuge und fanden dabei in acht Fällen jeweils kleinere Mengen Rauschgift. Einsatzleiter Albrecht Kucher zeigte sich am Ende sehr zufrieden: "Trotz der Vielfältigkeit der Aufgaben der eingesetzten Beamtinnen und Beamten verliefen die Kontrollen aus unserer Sicht reibungslos". Wie in den Vorjahren wurde das Angebot eines freiwilligen Atemalkoholtests am Ende des Events von vielen Festivalteilnehmern angenommen. So wurden bei den Abfahrtskontrollen, die im Sichtfeld der Camper durchgeführt wurden, auf Nachfrage zirka 250 Atemalkoholtests ermöglicht. Die Besucher bedankten sich für die kostenlose Fahrtauglichkeitsprüfung, mehrere Probanden traten die Heimfahrt wegen zu hohem Restalkohol erst nach der empfohlenen Wartezeit an. "Natürlich üben wir durch unsere ständige Präsenz mit Fahrzeugkontrollen, Durchsuchungen und repressiven Maßnahmen einen gewissen Druck auf die Fahrzeugführer aus, sich nur nüchtern hinter das Steuer ihres Fahrzeuges zu setzen", erklärt der Erste Polizeihauptkommissar. "Auf diese Weise konnte die Polizei zeigen, dass es nicht darum geht, Leute mit alkoholischer Beeinflussung oder mit Drogen im Blut am Steuer zu erwischen, sondern dass wir viel Wert auf Prävention legen, um so die typischen, oft schweren Verkehrsunfälle zu verhindern". Für Albrecht Kucher war nach den arbeitsreichen Tagen klar: "Wichtig für uns ist, dass wir auch in diesem Jahr wieder das polizeiliche Ziel, die Gewährleistung der Verkehrssicherheit, erreicht haben".

Der Leiter des Bad Mergentheimer Polizeireviers beobachtete auch wieder, dass die Festival-Fans die An- und Abreisekontrollen geduldig über sich ergehen ließen. Albrecht Kucher: "Die Kontrollen verliefen in der typischen, entspannten Festivalatmosphäre, wurden überwiegend positiv bewertet und -was für uns wichtig war- weitgehend akzeptiert". Trotz allem gab es natürlich wieder unbelehrbare schwarze Schafe. Die Einsatzkräfte kontrollierten knapp über 1.100 Autos und rund 1.450 Personen. Insgesamt wurden über das verlängerte Wochenende 20 Anzeigen wegen des Fahrens unter Drogenbeeinflussung und sechs wegen Alkohol am Steuer gefertigt. Drei Führerscheine wurden sofort beschlagnahmt. 48 Personen werden wegen des Besitzes von Rauschgift angezeigt. In 36 Fällen konnten die kontrollierenden Einsatzkräfte Betäubungsmittel sicherstellen. Insgesamt beschlagnahmte die Polizei auf der baden-württembergischen Seite des Festival-Geländes rund 130 Gramm verschiedener Rauschgifte wie Marihuana, Haschisch, Amphetamin und Kokain sowie einen Cannabiskuchen. "Nebenprodukt" der Kontrollen waren mehrere Feststellungen, die insbesondere die Fahrzeuge der kontrollierten Festivalbesucher betrafen. Es gab über 20 Anzeigen wegen erloschenem Versicherungschutz sowie anderen verkehrsrechtlichen Verstößen.

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