Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Freiburg / Weil am Rhein: Alkoholisierter ...

25.09.2017 - 13:56:42

Polizeipräsidium Freiburg / Weil am Rhein: Alkoholisierter .... Weil am Rhein: Alkoholisierter Rollerfahrer rastet aus - Polizeibeamte beleidigt, Widerstand geleistet und Dienstgebäude beschädigt

Freiburg - Weil am Rhein: Alkoholisierter Rollerfahrer rastet aus - Polizeibeamte beleidigt, Widerstand geleistet und Dienstgebäude beschädigt

Ein alkoholisierter Rollerfahrer beschäftigte am frühen Samstagmorgen die Weiler Polizei über Gebühr. Der 24-Jährige fuhr kurz nach 4 Uhr mit seinem unbeleuchteten Roller durch die Hauptstraße und fiel einer Streife auf. Sie gab dem Rollerfahrer Haltezeichen, die er ignorierte. Es folgte ein Katz- und Maus-Spiel, in dessen Verlauf eine Beamtin den Rollerfahrer durch einen Griff an den Arm zum Anhalten bringen konnte. Ein Alkoholtest bei dem 24-Jährigen ergab einen Wert von etwa 2,2, Promille. Bei der anschließenden Blutentnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand und musste von mehreren Beamten festgehalten werden. Diese wurden dabei und auch später übel beschimpft und beleidigt. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen durfte der 24-Jährige gehen. Aus Wut schlug er mit seinem Helm gegen das Sicherheitsglas der Wache, ohne jedoch Schaden anzurichten. Offenbar wurmte den Mann das Ganze derart, dass er wenig später zurückkehrte und erneut mit seinem Helm und danach mit einem Stein auf Scheiben des Dienstgebäudes einschlug. Diese wurden hierbei beschädigt Die Beamten eilten ins Freie, überwältigten den Tobenden und nahmen ihn in Gewahrsam. Gegen den Mann wird wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung ermittelt.

de

OTS: Polizeipräsidium Freiburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110970 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110970.rss2

Medienrückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Dietmar Ernst Telefon: 07621 176-105 E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...