Polizei, Kriminalität

Polizeipräsidium Aalen / Rems-Murr-Kreis: Dank Hubschrauber ...

04.05.2017 - 11:36:36

Polizeipräsidium Aalen / Rems-Murr-Kreis: Dank Hubschrauber .... Rems-Murr-Kreis: Dank Hubschrauber Vermisster aufgefunden, randalierender Bulle, Unfälle, Brand, Einbruch

Rems-Murr-Kreis - Alfdorf: Dank Hubschraubereinsatz Vermisster aufgefunden

Mit sechs Streifenbesatzungen und einem Polizeihubschrauber machte sich die Polizei am Mittwochnachmittag auf die Suche nach einem 63-jährigen Vermissten, bei dem anzunehmen war, dass er sich in einer ärztlichen Notlage befinden könnte. Gegen 17.40 Uhr wurde dieser dann von der Hubschrauberbesatzung in einer von der Straße nicht einsehbaren Senke in der Nähe des Sportplatzes in einer hilflosen Lage aufgefunden. Die Haubschrauberbesatzung landete und leistete dem Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. In der Folge wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert.

Schorndorf: Auffahrunfall

An dem Übergang der L 1148 in Richtung der Anschlussstelle Schorndorf Ost der B 29 in Richtung Stuttgart erkannte am Mittwochmorgen kurz vor 8 Uhr ein 46-jähriger Fahrer eines Mercedes Vito zu spät das Halten eines vorausfahrenden Audi A 3. Bei der Karambolage erlitt die 59-jährige Autofahrerin leichte Verletzungen. Die Schadenssumme an den Unfallautos beträgt ca. 3000 Euro.

Schorndorf: Unfall beim Rückwärtsfahren

Eine 33-jährige Golf-Fahrerin musste am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr im Alemannenweg bei Gegenverkehr mit ihrem Fahrzeug zurücksetzen. Dabei stieß sie gegen einen geparkten Golf und verursachte an diesem einen Sachschaden in Höhe von ca. 2500 Euro. Weil die Autofahrerin sich anschließend von der Unfallstelle entfernte, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht eingeleitet.

Schorndorf: Pkw aufgebrochen

Eine Zeugin wurde am frühen Donnerstagmorgen gegen 3.30 Uhr in der Hungerbühlstraße durch einen lauten Schlag aufmerksam. Wie sich herausstellte hatten zwei junge Männer eine Scheibe eines BMWs eingeschlagen und diesen vermutlich nach Wertgegenständen durchsucht. Entwendet wurde allerdings nichts. Beide Männer hatten kräftige Staturen, waren etwa 1,70 Meter groß und dunkel gekleidet. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach den Männern blieb ohne Erfolg. Weitere Hinweise nimmt das Polizeirevier Schorndorf unter Telefon 07181/2040 entgegen.

Welzheim: Randalierender Jungbulle

Ein randalierender Jungbulle war am Mittwochabend nicht zu bändigen und musste schließlich von der Polizei erschossen werden. Gegen 21.15 Uhr wollte ein Landwirt den Bullen verladen. Dieser riss sich dabei los und lief in der Folge randalierend durch die Ortschaft Gausmannsweiler. Dabei kam es auch zu diversen Sachbeschädigungen. Der Dorfgemeinschaft, die sich zum Einfangen des Tieres zusammengetan hatte, gelang es nicht, das gereizte Tier einzufangen bzw. zu bändigen. Zur Abwehr weiterer Gefahren musste es deshalb von einem Polizeibeamten auf einer Weide erschossen werden. Die entstanden Schäden, die nicht näher bekannt sind, werden in der Dorfgemeinschaft untereinander geregelt.

Plüderhausen: Motorradfahrer gestürzt

Ein 27 Jahre alter Motorradfahrer wurde am Mittwochabend gegen 21 Uhr von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er die Straße Heusee in einem Wheelie befuhr. Dabei verlor der Fahrer vermutlich die Kontrolle über seine schwere Suzuki, geriet ins Schleudern und stürzte alleinbeteiligt. Er schlidderte etwa 50 Meter weit und kam schließlich in der Straße Birkenallee zum Liegen. Der 27-Jährige zog sich Verletzungen an den Beinen zu und wurde von Freunden ins Krankenhaus verbracht. Da die Fahrbahn durch ausgelaufenes Öl verschmutzt wurde, musste diese durch hinzugerufene Mitarbeiter des Bauhofs gereinigt werden. An der Suzuki entstand Sachschaden von etwa 1500 Euro.

Schorndorf: Auffahrunfall

Rund 8000 Euro Sachschaden entstanden bei einem Auffahrunfall am Mittwochabend in der Rosenstraße. Ein 50 Jahre alter Fahrer eines Piaggio-Dreirades fuhr gegen 19.20 Uhr aus Unachtsamkeit auf den Audi einer 64-Jährigen auf. Das Dreirad war hiernach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Kaisersbach: Unfall im Kreisverkehr

Beim Einfahren in den Kreisverkehr der L 1120/L 1150 übersah ein 35-jähriger Skoda-Fahrer am Mittwoch gegen 8.50 Uhr einen bereits im Kreisel befindlichen 50-jährigen VW-Fahrer. Es kam zum Zusammenstoß, wobei rund 14.000 Euro Sachschaden entstanden.

Waiblingen: Lkw gestreift

In der Eisentalstraße streifte eine 47 Jahre alte Fahrerin eines Klein-Lkw einen am Fahrbahnrand zum Entladen stehenden Lkw. Bei dem Unfall, der sich am Mittwochmorgen gegen 9.45 Uhr ereignete, entstand Sachschaden von rund 10.000 Euro.

Waiblingen: Zu schnell unterwegs-8000 Euro Schaden

Zu schnell war eine 19-Jährige am Mittwochabend in der Eisentalstraße unterwegs. Sie kam in einem Kurvenbereich deshalb gegen 20.10 Uhr mit ihrem Opel auf die Gegenfahrspur stieß dort gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Dadurch verursachte sie rund 8000 Euro Sachschaden. Ihr Corsa war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Winnenden: Von der Fahrbahn abgekommen

Auf Höhe des Friedhofes in der Wiesenstraße kam ein 31-Jähriger am Mittwoch gegen 10.30 Uhr mit seinem Skoda nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei überfuhr er ein Verkehrszeichen und beschädigte seinen Pkw erheblich. Der Schaden wird auf rund 10.000 Euro beziffert. Nach dem Unfall stellte der Mann das Fahrzeug in der Alexanderstraße ab. Da mitunter die Ölwanne beschädigt war, lief Öl aus, sodass die Fahrbahn erheblich verschmutzt wurde und von Bauhofsmitarbeitern gereinigt werden musste. Der Skoda war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Murrhardt: Feuer im Pflegeheim

In einem Pflegeheim in Kirchenkirnberg fing am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr in einem Patientenzimmer eine Matratze Feuer. Nach Feststellung des Brandes wurde der Brand von Pflegekräften gelöscht, während von weiteren Beschäftigten und der später eingetroffenen Feuerwehr 32 Bewohner evakuiert wurden. Die mit 48 Einsatzkräften vor Ort agierende Feuerwehr konnte die Brandstelle sichern und das verqualmte Gebäude belüften, sodass eine Rückführung der Bewohner einige Zeit später wieder möglich war. Ein Pfleger erlitt bei dem Löschangriff vermutlich eine Rauchgasvergiftung und musste deshalb in eine Klinik verbracht werden. Der entstandene Sachschaden dürfte als eher gering angesehen werden. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Brandstiftung eingeleitet. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Backnang: Bei Rot über Kreuzung

Trotz roter Ampel fuhr am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr ein 62-jähriger Fahrer eines Opel Astra in die Manfred-von-Ardenne-Allee ein, als er die B 14 in Richtung befahren hatte. Er stieß mit einem 50-jährigen Skoda-Fahrer zusammen, der den Unfall nicht mehr vermeiden konnte. Die beiden Autofahrer hatten Glück und blieben bei der Karambolage unverletzt. An den Unfallautos, die beide nicht mehr fahrbereits waren und abgeschleppt wurden, entstand Sachschaden in Höhe von ca. 15000 Euro.

Fellbach: Wohnungseinbruch

Diebe gelangten am Mittwochabend zwischen 20 Uhr und 00.45 Uhr in der Straße Lange Furche in ein Mehrfamilienhaus und drangen dort widerrechtlich in eine Wohnung ein. Hierzu wurde der Schließzylinder der Eingangstüre gewaltsam entfernt. Aus der Wohnung erbeuteten die Diebe aufgefundenes Bargeld. Hinweise zum Tatgeschehen nimmt die Polizei in Fellbach unter Tel. 0711/57720 entgegen.

Fellbach: Unfallflucht

Ein in der Pestalozzistraße geparkter Porsche Carrera wurde am Mittwoch bei einem Unfall beschädigt. Der Verursacher flüchtete und hinterließ einen Schaden in Höhe von ca. 1500 Euro. Hinweise zum Unfallgeschehen, das sich zwischen 15.20 Uhr und 19.40 Uhr ereignete, sowie auf das Verursacherfahrzeug wird von der Polizei Fellbach unter Tel. 0711/57720 erbeten.

OTS: Polizeipräsidium Aalen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110969 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110969.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Aalen Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 07361 580-106 E-Mail: aalen.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...