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Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland / ...

16.12.2016 - 15:50:45

Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland / .... Kommissarsanwärter/-innen kontrollierten den Verkehr

Wilhelmshaven - Wilhelmshaven. Die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland führte am heutigen Tag einen sogenannten Studientag durch. Zur  Zeit befinden sich 2 Kommissarsanwärterinnen und 8 Kommissarsanwärter der Polizeiakademie im Studienabschnitt "Einsatz" in den Wachen der Dienststellen in Varel, Jever und Wilhelmshaven. Im Rahmen dieses 10wöchigen Abschnittes ist ein Studientag vorgesehen. Für den Inhalt dieses Tages sind die Inspektionen verantwortlich. Am heutigen Tag wurde an mehreren Stellen die Beleuchtung und die Geschwindigkeit kontrolliert. "Eine funktionierende Beleuchtung ist der wichtigste Punkt, der bei Dunkelheit und Dämmerung zur Sicherheit im Straßenverkehr beiträgt und Leben retten kann", weiß Andreas Kreye, Leiter der Verfügungseinheit, und überhöhte Geschwindigkeit ist Unfallursache Nummer eins bei Unfällen mit schweren Verletzungen. So stand der heutige Tag im Zeichen der Verkehrssicherheit. Der Tag wurde von Andreas Kreye und Uwe Schönheim, Sachbearbeiter Aus- und Fortbildung, organisiert, an dem auch sechs Anleiter/-innen (Ausbilder/-innen) und die Verfügungseinheit teilnahmen.   Die Anwärter/-innen lernen im Einsatz auch das Kontrollieren von Fahrzeugen, insbesondere den Aspekt der Eigensicherung. Eine groß angelegte stationäre Kontrolle wird allerdings im Einsatz- und Streifendienst seltener durchgeführt.   Der heutige Tag startete in den frühen Morgenstunden mit der Beleuchtungskontrolle. An der Hooksieler Landstraße, an der Oldenburger Straße und vor dem Klinikum Wilhelmshaven waren die Anwärter/-innen tätig. Die Polizei stellte erfreulicherweise nur wenige Verstöße fest. Insgesamt wurden nur 14 Verstöße bei Pkw-Fahrern und 9 Verstöße bei Radfahrern geahndet. "Bei der Vielzahl der Fahrzeuge im Berufsverkehr fuhren nur wenige mit defekter Beleuchtung", so Andreas Kreye.   Im Anschluss stand der Besuch einer Gerichtsverhandlung auf dem Plan. Auch diese stand unter dem Thema Straßenverkehr. So mussten zwei Beamte der Verfügungseinheit zu einem Parkverstoß und einem Handyverstoß aussagen.  Zum Alltag eines Polizisten gehört auch das Aussagen als Zeuge vor Gericht. Hier konnten die Anwärter/-innen live erfahren, was aus einer Verwarnung im Straßenverkehr wird, wenn letztendlich ein Richter darüber zu entscheiden hat.   Nach einer Verschnaufpause ging es wieder auf die Straße. Nun sollte Geschwindigkeit überwacht werden. Hier stellten sich Gruppen der Polizei an der Möwenstraße und an der B 210 auf. Mit einem Lasermessgerät wurde der Verkehr kontrolliert. Im Bereich der Nordseestation, Gökerstraße dazu noch eine Handy- und Gurtkontrolle durchgeführt. Bei den 19 festgestellten Geschwindigkeitsverstößen befanden sich 3 im Bereich eines Bußgeldes. Das bedeutet, dass diese Verkehrsteilnehmer in geschlossener Ortschaft mehr als 21km/h zu schnell unterwegs waren. Es wurden 5 Handyverstöße und 10 Verstöße gegen die Gurtpflicht geahndet. "Dafür, dass wir nur rund eine Stunde kontrolliert haben, sind das schon eine Menge Verstöße", berichtet Andreas Kreye aus seiner Erfahrung.   Der Tag war für die Anwärter/-innen ein erfolgreicher Tag. Alle haben viel gelernt und Erfahrungen gesammelt. Insbesondere der Umgang mit den Verkehrsteilnehmern ist nicht immer einfach, wenn es darum geht, Sanktionen einzuleiten. Auch wenn die meisten einsichtig sind, gibt es immer wieder Ausnahmen. Da gilt es besonnen und ruhig auf die Verkehrsteilnehmer einzuwirken und diese auf das Fehlverhalten hinzuweisen.

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