Polizei, Kriminalität

Polizeiinspektion Rotenburg / ++ Auto aufgebrochen - Bargeld ...

24.08.2017 - 12:07:22

Polizeiinspektion Rotenburg / ++ Auto aufgebrochen - Bargeld .... ++ Auto aufgebrochen - Bargeld weg ++ Gemeldeter Notfall entpuppt sich als Wasserschaden ++ Schon wieder melden sich "Falsche Polizisten" ++ 17-Jähriger mit Marihuana im Gepäck ++

Rotenburg - Auto aufgebrochen - Bargeld weg

Gyhum. Unbekannte Täter haben am Mittwochnachmittag an der Straße An der Autobahn wieder ein Auto aufgebrochen. Ein 28-jähriger Mann aus Polen hatte seinen Mazda zwischen einem Autohaus und einer Werkstatt geparkt. Im Zeitraum von 14 Uhr bis 14.30 Uhr schlugen die Unbekannten die Scheibe der Beifahrertür ein und nahmen aus dem Handschuhfach eine Geldbörse mit Ausweispapieren und Bargeld in Euro und Zloty mit. In diesem Zusammenhang weißt die Polizei noch einmal ausdrücklich darauf hin, keine Wertgegenstände im Fahrzeug zurückzulassen. Professionelle Autoaufbrecher rechnen damit, dass sich größere Summen an Bargeld für einen möglichen Autokauf im Fahrzeug befinden.

Gemeldeter Notfall entpuppt sich als Wasserschaden

Scheeßel. Am Mittwochabend sind Polizei und Feuerwehr zu einem Mehrfamilienhaus in den Fliederweg gerufen worden. Ein Anwohner hatte gegen 17 Uhr gemeldet, dass Wasser an den Wänden seiner Wohnung herunterlaufe. Er befürchte, dass in der Wohnung über ihm eine ältere Dame in ein Notlage geraten sein könnte. Einsatzkräfte der Feuerwehr Scheeßel öffneten die Wohnungstür und trafen zu ihrer Überraschung niemanden an. Stattdessen waren alle Wasserhähne aufgedreht und die Abflüsse verstopft. Die freiwilligen Helfer drehten das Wasser ab. Vier unten liegende Wohnung und auch der Keller des Hauses waren über Tag durch das überlaufende Wasser in Mitleidenschaft gezogen worden. Warum die Hähne aufgedreht waren, konnte noch nicht geklärt werden.

Schon wieder melden sich "Falsche Polizisten"

Zeven. Die Polizei warnt erneut vor unbekannten Tätern, die sich am Telefon gegenübern den Angerufenen als Polizeibeamte ausgeben. In gleich mehreren Fällen versuchten die "falschen Polizisten" am Mittwochabend die Lebensumstände der Menschen zu erfragen. Sie gaben aber auch scheinbare Hinweise zur Verhinderung möglicher Straftaten. Polizeihauptkommissar Thomas Teuber, Präventionsexperte der Rotenburger Polizei, rät solche Gespräche sofort zu beenden. "Die Polizei ruft niemanden an und erfragt sensibele Daten. Bei solchen Anrufen können Sie immer davon ausgehen, dass sich am anderen Ende der Leitung jemand befindet, der nichts Gutes im Schilde führt."

17-Jähriger mit Marihuana im Gepäck

Sittensen. Eine Streifenbesatzung der Autobahnpolizei Sittensen hat am Mittwochabend einen 17-jährigen Jugendlichen aus der Samtgemeinde Sittensen geschnappt, der vermutlich gerade Marihuana in einer nicht geringen Menge eingekauft hatte. Der junge Mann wurde kurz nach 19 Uhr an einem Fahrradständer an der Bahnhofstraße angetroffen. Im Gespräch mit den Beamten gab er zunächst falsche Personalien an. Die Polizisten konnten rund um den 17-Jährigen verräterischen Geruch von Marihuana wahrnehmen. In einer Sporttasche, die der junge Mann mit sich führte, entdeckten die Beamten mehr als einhundert Gramm Rauschgift. Sie beschlagnahmten den Fund und leiteten ein Verfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz ein. Zu allem Überfluss zeigte sich der 17-Jährige so aggressiv und beleidigend, dass ihm kurzfristig Handfesseln angelegt werden mussten.

Fehler beim Fahrstreifenwechsel - 29-Jähriger Autofahrer verletzt

Elsdorf/A1. Am Mittwochvormittag ist auf der A1 bei Elsdorf ein 29-jähriger Autofahrer aus Sittensen bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Gegen 10.20 Uhr war ein 45-jähriger Kraftfahrer aus Nordrhein-Westfalen mit seinem Sattelzug von der rechten auf die mittlere Fahrspur der Hansalinie in Fahrtrichtung Bremen gewechselt. Der Mann hatte offensichtlich nicht genügend auf den Verkehr neben ihm geachtet. Sein Auflieger kollidierte mit dem Audi des Mannes aus Sittensen. Dabei zog sich der 29-Jährige leichte Verletzungen zu. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund zehntausend Euro.

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