Polizei, Kriminalität

Polizeiinspektion Rostock / Kriminalpolizei ermittelt nach ...

09.10.2017 - 14:07:04

Polizeiinspektion Rostock / Kriminalpolizei ermittelt nach .... Kriminalpolizei ermittelt nach mehreren Kfz-Straftaten vom Wochenende

Rostock - Drei entwendete Pkw, zwei versuchte Autodiebstähle und mehrere aufgebrochene Fahrzeuge - am vergangenen Wochenende registrierte die Polizei mehrere Kfz-Straftaten. In allen Fällen ermittelt jetzt die Kriminalpolizei. Besonders betroffen waren Fahrzeuge der Marke "Audi".

So wurde am Samstagvormittag ein Audi A5 im Stadthafen entwendet. In der folgenden Nacht entwendeten unbekannte Diebe zwei weitere Pkw vom Typ Audi A4 im Stadtteil Toitenwinkel. Die Fahrzeuge wurden von Parkflächen im Kranichhof bzw. Am Schäferteich gestohlen.

Bei einem Audi A4, der in der Albert-Schweitzer-Straße stand, scheiterten die Diebe ebenso wie bei einem VW T4, der in der Max-Planck-Straße, in der Rostocker Südstadt parkte. Aus dem Transporter, bei dem zunächst die Verschalung der Mittelkonsole abgerissen wurde, um das Fahrzeug zu starten, entwendeten die Diebe dann Werkzeug, eine Taschenlampe - selbst Scheibenreiniger und Küchenrolle nahmen sie mit.

Ebenfalls Werkzeug wurde aus einem VW Caddy in der KTV gestohlen. Hier hatten unbekannte Diebe bereits in der Nacht zu Freitag die Heckscheibe des Wagens eingeschlagen und anschließend den Laderaum leergeräumt. Allein in diesem Fall entstand Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.

Aufgebrochen wurde auch ein Suzuki in der Schillingallee, aus dem die unbekannten Diebe einen Rucksack entwendeten.

Ohne Räder und mit eingeschlagenen Scheiben stand ein Golf Sonntagnacht in der Flensburger Straße. Hier war der Fahrzeuginnenraum durchwühlt. Entwendet wurde in diesem Fall nichts, allerdings entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro.

OTS: Polizeiinspektion Rostock newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/108765 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_108765.rss2

Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Yvonne Hanske 18057 Rostock Ulmenstr. 54 Telefon: 0381/4916-3041 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...