Polizei, Kriminalität

Polizeiinspektion Ludwigslust / Verwirrter Mann gefährdete ...

19.06.2017 - 12:56:34

Polizeiinspektion Ludwigslust / Verwirrter Mann gefährdete .... Verwirrter Mann gefährdete Straßenverkehr und leistete Widerstand

Ludwigslust - Nach einer Verkehrsgefährdung am Samstagabend nahe Ludwigslust hat ein verwirrter Mann einer hinzugerufenen Polizeistreife erheblichen Widerstand entgegengebracht. Dabei wurden zwei Polizisten leicht verletzt, auch der Angreifer erlitt mehrere Blessuren. Der Mann, dessen Identität bislang noch nicht geklärt werden konnte, kam später in die Psychiatrie.

Besorgte Autofahrer riefen zunächst die Polizei, da der nur mit einer Unterhose bekleidete Mann am Ortsausgang in Richtung Wöbbelin mehrfach unkontrolliert auf die Straße gelaufen war und so zu einer Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer und für sich selbst wurde. Bei der Klärung des Vorfalls leistete der Mann den Polizisten gegenüber erheblichen Widerstand. Es kam zu einem Handgemenge, wobei die beiden eingesetzten Polizeibeamten Schürfwunden und Hämatome davontrugen. Der Mann konnte schließlich überwältigt und gefesselt werden. Gegen den augenscheinlich 30 bis 35 Jahre alten Mann wird nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Die polizeilichen Maßnahmen zu seiner Identifizierung laufen.

OTS: Polizeiinspektion Ludwigslust newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/108763 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_108763.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...