Polizei, Kriminalität

Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont / Holzminden / Räuberischer ...

16.12.2016 - 21:15:30

Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden / Räuberischer .... Räuberischer Angriff auf einen Lkw-Fahrer - zwei Täter flüchtig

Holzminden - Am Donnerstag gegen 22:00 Uhr ereignete sich auf einem Parkplatz der Landesstraße 550 zwischen den Ortschaften Boffzen und Fürstenberg ein räuberischer Angriff auf einen Lkw-Fahrer. Der 58-jährige Lkw-Fahrer aus der Oberpfalz hatte seinen Lkw auf dem Parkplatz abgestellt. Als er kurzzeitig den Lkw verließ, sei er plötzlich umgestoßen worden. Ein unbekannter männlicher Täter habe dann die Wertgegenstände aus dem Führerhaus des Lkw entwendet. Ein weiterer Täter habe in einem unbekannten Pkw in der Nähe gewartet. Beide Täter seien dann mit dem Pkw ohne eingeschaltete Fahrzeugbeleuchtung in Richtung Boffzen geflüchtet. Das Opfer kann weder zu den Tätern, noch zu dem Fluchtfahrzeug eine konkrete Beschreibung abgeben. Sofort eingeleitete, umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten nicht zum Ergreifen der Täter. Die Polizei Holzminden bittet in dem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung unter der Telefonnummer 05531/9580. Wem ist auf der Landesstraße 550 zwischen Boffzen und Fürstenberg etwas verdächtiges aufgefallen oder hat eventuell einen unbeleuchteten Pkw in diesem Bereich bemerkt?

OTS: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/57895 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_57895.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden Polizeikommissariat Holzminden PHK Holger Nitsch Telefon: 05531/958-115 E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hameln_pyrmont_holz minden/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...